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Marburg
Zuschuss für Deutsches Adelsarchiv
Der Leiter des Deutschen Adelsarchivs, Gottfried Graf Finck von Finckenstein, vor einer Reihe historischer Ausgaben des Gothaischen Genealogischen Handbuchs des Adels. Foto: Philipp Lauer

Das Deutsche Adelsarchiv leistet einen Beitrag zur privaten Ahnenforschung und ermöglicht wissenschaftliche Recherchen. Im Jahr zählt es rund 50 Besuche, berichtet der Leiter Gottfried Graf Finck von Finckenstein. Ohne städtische Zuschüsse in Höhe von jährlich 26 740 Euro müsste das Archiv umziehen.

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Eintrag ins Goldene Buch
Im Beisein von Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies und Stadtverordnetenvorsteherin Marianne Wölk trug sich Noriaki Nagao ins Goldene Buch der Universitätsstadt Marburg ein.

Professoren und Studenten der japanischen Uni sind derzeit in Marburg zu Gast. Mit dabei ist auch der Judoweltmeister Takamasa Anai.

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Aus dem Amtsgericht
Ein vorbestrafter Anstifter einer Rache-Aktion musste sich vor dem Amtsgericht Marburg verantworten.

Das Marburger Amtsgericht hat einen 26-Jährigen zu einem Jahr und fünf Monaten Haftstrafe verurteilt.

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Vorlesewettbewerb
Bürgermeister Dr. Franz Kahle mit den Schulsiegern, die beim Stadtentscheid gegeneinander antraten: Simon Wagner (von links), Laurenz Schmidt, Paula Auschill, Lukas Textor, Tobias Neubauer, Mislina Yakut, Nic Bauer und Hannah Lambrecht.

Die Siegerin des städtischen Vorlesewettbewerbs darf nun beim Bezirksentscheid in Gießen antreten.

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FDP/MBL zum Haushalt
Der FDP gehen die Sparansätze des Oberbürgermeisters im Ergebnishaushalt nicht weit genug, ihre zusätzlichen Streich-Vorschläge haben einen Umfang von 443 000 Euro. Ansätze, die zur Debatte stehen sollen, sind unter anderem Stadtpass und Landestheater.

„Richtiger Schritt, aber inkonsequent gegangen“:  Die Ausgaben im städtischen Haushalt sollen laut FDP/MBL bei mehreren Posten, nicht nur im Sozial- und Kultursektor um zwölf Prozent heruntergefahren werden.

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Kein bisschen Frieden
In Anlehnung an die Skulptur „Non Violence“  des im vergangenen Jahr verstorbenen Künstlers Carl Fredrik Reuterswärd wollte der KCN einen Panzer mit verknotetem Kanonenlauf auf die Straße bringen.

Für den Rosenmontagsumzug in Marburg werden die Sicherheitsvorkehrungen erhöht, sagt Polizeipressesprecher Martin Ahlich. Die Narren vom Karnevalsclub Niederwalgern wollten mit ihrem Wagen eigentlich ein kritisches und humoristisches Zeichen für den Frieden setzen. Weil beim Umzug jedoch keine "kriegsähnlichen Fahrzeuge" mitfahren dürfen, musste der KCN seinen Motivwagen kurzfristig abrüsten.

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Marburger Haushalt

Sozialinitiativen demonstrierten am Nachmittag für den Erhalt des „sozialen Netzes“ in Marburg. Es sei schon durch einzelne Kürzungen in Gefahr, sagte etwa die Geschäftsführerin des Bürgernetzwerks für soziale Fragen, Karin Ackermann-Feulner. Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies (SPD) plant in seinem Haushaltsentwurf für 2017 Kürzungen bei den Zuwendungen für freie Träger in der Kinder- und Jugendhilfe von rund 12 Prozent. Vor der Sitzung des Haupt- und Finanzausschuss musste der OB unter einem eigens geknüpften „sozialen Netz“ hindurchschlüpfen. Die Proteste gegen morgen ab 14.30 Uhr mit einer Demonstration durch die Innenstadt weiter

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Alte Karte
Ein Luftschutzstollen auf dem Gelände der Waggonhalle. Er wurde 1944 mit Hilfe von Kriegsgefangenen gebaut.

Heute vor 72 Jahren fielen rund um den Marburger Hauptbahnhof bei einem Luftangriff mehr als 100 amerikanische Bomben.Die Folgen sind gelegentlich noch heute zu spüren.

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Haushaltspolitik
Ein Beitrag zur Haushaltssanierung soll laut CDU das Streichen der Zuschüsse für das  G-Werk / Trauma sein – eine Forderung, die seit Jahren erfolglos bleibt.

Kürzungen im Kultur- und Sozialbereich, Aus für Klimaschutz und Baumpflanzprogramm sowie Dämpfung der Ausgaben für Volkshochschule und Stadthalle: Das sind einige Kernpunkte der CDU-Haushaltspolitik.

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Schmerzkrankheit Fibromyalgie
Claudia Hammann auf der Weidenhäuser Brücke in Marburg.  Heute blickt sie hoffnungsvoll in die Zukunft. „Ich habe viele unschöne Dinge abgeschüttelt.“

Was ist, wenn da etwas Böses in dir ist? Etwas, das man nicht sehen kann, aber deinen Körper bekämpft. Und was ist, wenn es keiner glaubt? Claudia Hammann will nicht aufgeben. Sie will ihre Geschichte erzählen.

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Luftangriffe

Heute vor 72 Jahren fielen rund um den Marburger Hauptbahnhof bei einem Luftangriff mehr als 100 amerikanische Bomben.Die Folgen sind gelegentlich noch heute zu spüren.

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Hospiznetz Marburg
Rund 50 Gäste begrüßten Dr. Hans Albecht Oehler, ärztlicher Leiter des Hospiznetz Marburg (vorne links), und Dr. Gangolf Seitz vom Vorstand zum Festakt auf dem Vitos-Gelände.

Todkranke Menschen zu Hause zu betreuen, ist Aufgabe der ambulanten Palliativversorgung. Mit realistischen Möglich­keiten und klaren Grenzen beschäftigte sich das Hospiznetz Marburg.

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