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Zwei Marburger singen in „Battles“

The Voice of Germany Zwei Marburger singen in „Battles“

Das ist äußerst ungewöhnlich: Gleich zwei Marburger haben es in der Musikshow „The Voice of Germany“ bis in die Battles geschafft. Und beide sind am Sonntag in Sat 1 zu sehen.

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Bei „The Voice of Germany 2016“ haben die Battles begonnen: Das linke Foto zeigt Artur Molin , das rechte Andreas Steiger mit Louisa Jones aus Hannover.

Quelle: ProSieben/SAT.1/Richard Huebner

Marburg. Sie haben in der populären Musikshow „The Voice of Germany“ die vielen Vorcastings gegen Tausende Mitbewerber überstanden und dann in den Blind Auditions den Sprung in die sogenannten Battles geschafft: der Schauspieler Artur Molin (39) vom Hessischen Landestheater Marburg und der Marburger Jurastudent Andreas Steiger (23).

Beide treten am Sonntag in „The Voice of Germany“ an (ab 20.15 Uhr in Sat 1), beide wollen weiterkommen. Es ist das inzwischen dritte Battle und die zwölfte Show der aktuellen Staffel.

Andreas Steiger tritt im Team des Finnen Samu Haber an. Der Frontmann der Band „Sunrise Avenue“ lässt ihn im Duett mit und zugleich gegen Louisa Jones (24) aus Hannover antreten. Das ist für viele Teilnehmer ein großes Problem: „Man hat etwa eine Woche lang Zeit, gemeinsam einen Song einzustudieren, 
verbringt sehr viel Zeit miteinander und muss sich auf den Partner verlassen“, sagte Andreas Steiger der OP. Gleichzeitig muss man sich ein Stück weit in den Vordergrund singen, schließlich wählt Samu Haber nach dem Auftritt eine(n) aus, welche(r) in der Show bliebt.

Frauenpopsong für Gegnerin von Vorteil

Andreas Steiger, der Mann mit der ungewöhnlichen, tiefen Stimme, der vorher noch nie öffentlich aufgetreten ist, und die Sozialassistentin Louisa Jones singen „Calm After The Storm“ von The Common Linnets. Wie es ausgeht, wissen nur die Talente und die TV-Macher. Andreas Steiger will sich die Show am Sonntag gemeinsam mit seiner Duett-Partnerin in Hannover anschauen.

Artur Molin hat es ins Team von Yvonne Catterfeld geschafft. Die Sängerin und Schauspielerin lässt den Bühnenroutinier gegen die erst 16-jährige Schülerin Marie Claudia Apenou antreten. „Wir singen Elastic Heart von Sia, ein Frauenpopsong, der für Marie Claudia vorteilhafter ist. Ich musste mich gut darauf einstellen“, sagte Molin der OP. Auch ihn irritierte das Verfahren: „Man singt miteinander, aber auch gegeneinander. Das ist eigentlich nicht meine Sache.“ Die Battles seien daher eine „komplizierte Gratwanderung“.

Wie geht‘s weiter?: Die Coaches Samu Haber, Andreas Bourani, Yvonne Catterfeld sowie Michi & Smudo von „Fanta 4“ werden von jeweils 18 Talenten in ihren Teams nach den Battles nur noch jeweils zehn in die „Sing-offs“ schicken.

von Uwe Badouin

 
 
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