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Zwei Jahrzehnte Rock

Waggonhalle: „Ragatag“ Zwei Jahrzehnte Rock

Ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum feierte die Marburger Rock- und Ska-Band „Ragatag“ mit etwa 130 Fans in der Waggonhalle.

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Mit Krallenhandschuhen sang Ragatag-Sänger Shakala beim ­Geburtstagskonzert „Vampire Lady“.

Quelle: Manfred Schubert

Marburg. Neben einem musikalischen Rückblick in einem Show-Special unter Beteiligung ehemaliger Bandmitglieder stellte sie ihre neue CD „The price of life“ vor – eine energiegeladene Show mit etlichen Kostüm- beziehungsweise Kopfbedeckungswechseln von Sänger Shakala.

Die erste Hälfte des Konzerts war den heftigeren Sounds der frühen Jahre gewidmet. Teils in Originalbesetzung mit früheren Mitgliedern ging es mit harten Rocknummern wie „Time“ oder dem Rap „Meine Stadt“.

In die Gegenwart und zur Vorstellung der neuen CD „The price of life“ führte der zweite Teil. „Wir haben uns weiterentwickelt. Grunge ist passé, mehr Melodie und schönere Chöre sind jetzt angesagt“, beschrieb Bassist „mpJotti“ die Richtung.

„Rock‘n‘Roll is dead“ hieß einer der Titel, der aber ganz und gar nicht nach Abgesang klang. Am Ende gab es zwei Zugaben mit einer Ska-Version von „Ring of fire“ und schließlich dem Ragatag-Klassiker „Nobody move“.

von Manfred Schubert

 
 
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