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Zurück ins Jahr 1490

Assassin‘s Creed Zurück ins Jahr 1490

"Macbeth"-Regisseur Justin Kurzel hat das Videospiel "Assassin‘s Creed" in einen martialischen ­Actionfilm verwandelt.

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Michael Fassbender spielt Aguilar in „Assassin‘s Creed“. Foto: Twentieth Century Fox

Quelle: Ubisoft Motion Pictures

Marburg. Der zum Tode verurteilte Mörder Callum Lynch gerät in die Fänge einer obskuren Templer-Organisation, die von dem finsteren Generaldirektor Alan Rikkin geleitet wird.

In dessen Versuchslabor wird Callum zurück ins Andalusien um 1490 geschickt, um den „Apfel Edens“ zu finden. Rikkin und seiner ehrgeizigen Tochter Sophia geht es darum, die Willensfreiheit des Menschen zu steuern. Derweil erlebt Lynch die Kämpfe und Leiden seines vor 500 Jahren gestorbenen Vorfahrens. „In der Hauptrolle kämpft sich Michael Fassbender durch die mit Gemetzeln gespickte Handlung.

Jeremy Irons gibt den diabolischen Schurken, und Oscarpreisträgerin Marion Cotillard spielt die vor Ehrgeiz brennende Wissenschaftlerin. „Assassins‘s Creed“ steht in der Tradition weiterer Helden aus Videospielen, die es bis ins Kino geschafft haben - beispielsweise die „Angry Birds“, „Super Mario“ oder „Lara Croft“ .

- Der Film läuft am Montag, 26. Dezember, in der OP-Vorpremiere. Ab Dienstag läuft er regulär im Cineplex.

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