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Zum Schlussakkord gibt‘s ein Feuerwerk

Madnight Zum Schlussakkord gibt‘s ein Feuerwerk

Oft ausverkaufte Vorstellungen und ein begeistertes Publikum: Das Amönauer Musical „Madnight“ kam glänzend an.

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Tolle Masken und Kostüme hatte die Amönauer Turmwerkstatt auf die Bühne gebracht. In dieser Szene ist Klaus Peter als alter, längst verstorbener Burgherr zu sehen.

Quelle: Andreas Schmidt

Amönau. Kurt Muth und Peter Bender vom Vorstand der Turmwerkstatt Amönau atmeten am Sonntag erst einmal tief durch: Der Verein geht mit seinem aufwändig gestalteten Musicals auch finanziell stets ein hohes Risiko. Bühnenbild, Masken und Kostüme sprengen den für Laien-Produktionen üblichen Rahmen.

Aber „Mad Night“ ging wie zuvor „Rapunzel“, „Suaine“, „Los Bandito“, „Ciella“ und „Mondenland“ auf: Alle Open-Air-Vorstellungen des von Brunhilde Heß (Text und Regie), Eckhard Scherer (Musik und Liedtexte) und Angelika Salomon (Choreografie) waren sehr gut besucht, keine musste wegen Regens abgesagt werden.

Am Sonntag wurde nach der letzten der insgesamt acht Vorstellungen mit einem Feuerwerk gefeiert. Wie immer hatte Eckhard Scherer ein Abschiedslied komponiert - für die gut 40 Laiendarsteller, die monatelang geprobt hatten, die vielen ehrenamtlichen Helfer hinter den Kulissen und für das tolle Publikum, das das aufwändig gestaltete Musical Abend für Abend gefeiert hatte.

Jetzt warten alle auf die DVD, die vermutlich Anfang September erscheinen wird.

von Uwe Badouin

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