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Willingshausen erinnert an Ubbelohde

Ausstellung Willingshausen erinnert an Ubbelohde

Das Schwälmer Dörfchen Willingshausen beherbergte einmal eine der ältesten Künstlerkolonien Europas. Einer der bekanntesten Künstler, die dort arbeiteten, war Otto Ubbelohde.

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Selbstporträt Ubbelohdes aus dem Jahr 1917.

Willingshausen. An Otto Ubbelohdes 150. Geburtstag erinnert die Ubbelohde-Stiftung mit einer Reihe von Ausstellungen, die sie gemeinsam mit Partnern organisiert. Nach Ausstellungen im Ubbelohde-Haus in Goßfelden und im Oberhessischen Museum in Gießen (die OP berichtete) folgt nun eine große Ausstellung in Willingshausen.

Sie wird am Samstag um 16 Uhr in der Kunsthalle Willingsausen eröffnet. Bis zum 13. August sind unter anderem Werke aus der großen Ubbelohde-Sammlung von Professor Dr. Wulf-Diether Gassel sowie weitere Ubbelohde-Werke aus Privatbesitz zu sehen. Die Ausstellung wird ergänzt um Arbeiten, welche die Ubbelohde-Stiftung bereitstellt. Das Foto zeigt ein Selbstporträt Ubbelohdes aus dem Jahr 1917.

  • Geöffnet ist die Ausstellung dienstags bis freitags von 14 bis 17 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 12 und 14 bis 17 Uhr.

von Uwe Badouin

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