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Wie viel Mensch steckt in der schönen Roboterfrau?

Kinostart: „Ex Machina“ Wie viel Mensch steckt in der schönen Roboterfrau?

Regisseur Alex Garland spielt mit dem Zusammenleben von Mensch und Maschine. Sein Debüt wird von den Kritikern hoch gelobt.

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Caleb (links) soll für Nathan die Fähigkeiten von Ava  erforschen.Noch ist die Roboterfrau aber nicht einmal zusammengebaut.

Quelle: Universal Pictures

Marburg. Programmierer Caleb gewinnt bei einem firmeninternen Wettbewerb einen Aufenthalt in der Villa von Konzernchef Nathan, der zurückgezogen und sehr schick in den Bergen lebt.

Und der hat Besonderes vor mit seinem Gast: Caleb nämlich soll an einem Experiment teilnehmen, bei dem es darum geht, die Fähigkeiten einer künstlichen Intelligenz, in Form der wunderschönen Roboterfrau Ava, zu testen.

Diese lernt nicht nur schnell, sondern verzaubert immer mehr Caleb mit ihrer Schönheit. Verkörpert wird Ava von der Schwedin Alicia Vikander, Oscar Isaac („A Most Violent Year“) gibt den Firmenboss.

„Ex Machina“ ist das Regiedebüt des britischen Drehbuchautors Alex Garland („The Beach“, „28 Days Later...“). Sein nun anlaufendes Science-Fiction-Drama trägt das Prädikat „besonders wertvoll“.

  • Der Film läuft im Capitol. Am Freitag und Samstag ist er jeweils ab 22.45 Uhr auch in der OV-Fassung zu sehen.

von unserer Agentur

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