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Vielseitiges Konzert mit besonderer Nähe

Silent Seven Vielseitiges Konzert mit besonderer Nähe

Vielseitig und gewohnt spielfreudig präsentierte sich am Samstag die heimische Coverband Silent Seven bei ihrem Auftritt in der Marburger Musikkneipe Knubbel vor 100 Besuchern.

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Johanna Brachthäuser begeisterte das Publikum. Foto: Klein

Marburg. Nach einer Reihe von Open-Air-Auftritten, unter anderem beim Finale von „Donnerstags in Gladenbach“ (die OP berichtete), setzte Silent Seven mal wieder auf Wohnzimmer-Atmosphäre und die Nähe zu den Fans, wie sie bei kleineren Konzerten möglich ist.

Sängerin Johanna Brachthäuser, Schlagzeuger Jan-Patrick Wallentin, Bassist Marek Neichel und die Gitarristen Dietrich Schwarz und Marc Buhr überzeugten auf die fetzige und auf die gefühlvolle Art. Das Publikum tanzte und hüpfte zu dem Blink-182-Song „All The Small Things“. Leise und gefühlvoll erklang dagegen die Silbermond-Friedenshymne „Weiße Fahnen“, zu der Feuerzeuge aufleuchteten. Unplugged, also ohne technische Verstärkung, spielte Silent Seven den Katy-Perry-Hit „Roar“ und mischte sich dabei unters Publikum.

„Wir wollen dem Abend ein Denkmal verpassen!“, rief Johanna Brachthäuser ins Publikum und kündigte damit den Song „Denkmal“ von „Wir sind Helden“ an. Viele Konzertbesucher sangen begeistert mit. Die Band erntete großen Applaus und verabschiedete sich selbstverständlich mit einer Zugabe - dem WM-Song „Auf uns“.

von Björn-Uwe Klein

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