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Verdis „Requiem“ erklingt in der Stiftsruine

SSO-Dirigent leitet zwei Aufführungen Verdis „Requiem“ erklingt in der Stiftsruine

Diesen Samstag und am Montag ist in der Bad Hersfelder Stiftsruine das „Requiem“ von Guiseppe Verdi zu erleben, das erste Konzert unter der Intendanz von Dieter Wedel.

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In der Kulisse der Bad Hersfelder Stiftsruine dirigiert Ulrich Manfred Metzger das „Requiem“ von Verdi.

Quelle: Dietmar Wolf

Bad Hersfeld. Die Besucher erwartet eine ganz besondere Aufführung der „Messa da Requiem“ vor wunderbarer Kulisse: Mehr als 100 Sängerinnen und Sänger, 80 Musikerinnen und Musiker und vier Solisten werden die Stiftsruine mit Klang erfüllen. Die Musik wird ergänzt und vertieft durch Texte aus dem Alten Testament und aus lyrischen Werken der Weltliteratur, die sich auf Verdis Werk beziehen, gelesen von Ben Becker.

Der Hessische Konzert- und Festspielchor ist der neu gegründete Chor der Bad Hersfelder Festspiele mit Sängerinnen und Sängern aus Frankfurt, Marburg und Bad Hersfeld unter der künstlerischen Leitung von Ulrich Manfred Metzger, dem Dirigenten des Marburger Studenten-Sinfonieorchesters.

Über den Chor ist der Landesjugendchor Hessen erstmals Kooperationspartner der Festspiele, ebenso wie weitere Choristen aus der polnischen Region Wielkopolska. Die internationale Ausrichtung des Konzertes zeigt sich auch in der Orchesterbesetzung mit 80 Musikern, die aus einer Zusammenarbeit mit dem Karlsbader Sinfonieorchester und dem Brünner Orchester Virtuosi Brunenses hervorgeht.

„Zum einmaligen Klangerlebnis“, sagt der Musikalische Leiter und Dirigent Ulrich Manfred Metzger, „werden auch die vier Solisten beitragen“ – als Solisten wurden Evelina Dobraceva (Sopran), Constance Heller (Mezzosopran), Sung Min Song (Tenor) und Tobias Schabel (Bass) gewonnen.

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