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Universitätschor begeistert im Norden Deutschlands

Universitätschor begeistert im Norden Deutschlands

Rund 40 Sängerinnen und Sänger des Universitätschors Marburg machten sich mit ihrem Leiter Nils Kuppe und einem A-cappella-Programm im Gepäck auf die Reise nach Norddeutschland.

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Sie tragen ihre Musik in den Norden Deutschlands: die Mitglieder des Marburger Unichores.

Quelle: privat

Marburg. Die erste Station der sechstägigen Fahrt in die Heimat ihres Chorleiters war Bremen, wo der Chor am Sonntagmorgen im Dom den Gottesdienst mitgestaltete und den geistlichen Teil seines fast 60-minütigen Semesterrepertoires darbot.

Am Abend stand in der Kirche „Unser Lieben Frauen“ das erste von insgesamt drei Konzerten an, bei dem die 100 Zuhörer sich an der „spannungsvollen Verquickung“ (Weserkurier) zwischen spätromantischer Klangdichte, jugendlicher Leichtigkeit und lyrischer Tiefe erfreuten. Inhaltlich stand das Programm unter dem Titel „...wie liegt die Welt so schön!“ und beinhaltete vor allem Themen und Klangbilder rund um die Natur.

In Hamburg, der zweiten Station der Reise, durfte der Universitätschor zwei Tage später mittags eine halbe Stunde im „Michel“ singen, was von allen als große Ehre empfunden wurde, wie der Chor mitteilte. Am Abend stand ein Konzert im Mariendom auf dem Programm, wobei Chorleiter Nils Kuppe wie in jedem Konzert zwischendurch ein feuriges Intermezzo auf der großen Orgel gab.

So wie sich der Organist auf die unterschiedlichen Instrumente der verschiedenen Auftrittsorte einstellen musste, so stand auch der Chor vor der Herausforderung, sich möglichst schnell an die verschiedenen Klang-Gegebenheiten vor Ort zu gewöhnen.

Wie Johann Lieberknecht mitteilte, waren die Reaktionen der Zuhörer durchweg positiv, zweimal seien mit stehenden Ovationen Zugaben gefordert worden. Auf der Heimreise besuchte der Chor noch Verden/Aller und sang im dortigen Dom „vor staunenden Zuhörern“ sein Abschlusskonzert.

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