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Tosender Applaus für Marianne und Michael

Tourstart in Stadtallendorf Tosender Applaus für Marianne und Michael

Seit 40 Jahren schreiben Marianne und Michael Musikgeschichte. Am Donnerstag startete das Traumpaar der Volksmusik gemeinsam mit dem Orchester Mario Frank in Stadtallendorf seine Jubiläumstournee.

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Einen Streifzug durch ihre 40-jährige Karriere boten Marianne und Michael zusammen mit dem
Orchester Mario Frank in der Stadtallendorfer Stadthalle.Foto: Alfons Wieber

Stadtallendorf. Marianne und Michael füllen seit Jahren problemlos die Konzertsäle und begeistern ihr Publikum. Das galt auch am Donnerstag in Stadtallendorf: 500 Besucher waren gekommen, um die beiden zu sehen und zu hören. „Wir möchten unserem Publikum musikalisch Danke sagen für 40 Jahre Treue“, verneigten sich die erfolgreichen Künstler vor ihren Fans.

Das beliebte Duo brachte von Beginn an mit vielen Stationen ihrer erfolgreichen Karriere nicht nur viel Musik, sondern auch gute Laune in die Stadthalle. Bei ihrem Jubiläumskonzert gaben die beiden Künstler traditionelles alpenländisches Liedgut und volkstümlice Schlager zum Besten. Von „Die Zeit der Gummibärchen“ bis zu „Unser Land“, dem Lied der ARD Fernsehlotterie in 1987, reichte das Spektrum.

Höhepunkte waren die vielen bekannten Volkslieder wie „Das alte Försterhaus“, „Wenn wir erklimmen schwindelnde Höhen“, Im schönsten Wiesengrunde“, „Mein Vater war ein Wandersmann“ oder „Im Frühtau zu Berge“, die den begeistert mitsingenden und mitschunkelnden Fans in Medleys geboten wurden. Mit einer Hommage an Ernst Mosch, dem bekanntesten Vertreter der böhmischen Blasmusik entfachten sie wahre Beifallsstürme beim begeisterten Publikum.

Eine brillante Vorstellung gab Marianne bei ihrem Soloauftritt mit dem Erzherzog-Johann-Jodler, dem schönsten aller Jodler. Bekannte Musical- und Operettenmelodien wie „Was kann der Sigismund dafür“, „Im Salzkammergut“, und „Im weißen Rössel am Wolfgangsee“ rundeten das unterhaltsame, rund zweistündige Programm ab.

Am Ende belohnten die begeisterten Fans mit stehenden Ovationen und lauten Zugabe Rufen die Leistung der beiden Künstler, die sich mit „I hob di gern“ gemeinsam mit den Orchestermitgliedern „a Capella“ vom Publikum verabschiedeten.

von Alfons Wieber

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