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Tolle Musik zwischen Folk, Country und Rock‘n‘Roll

Robert Oberbeck in der Waggonhalle Tolle Musik zwischen Folk, Country und Rock‘n‘Roll

Der Marburger Singer/Songwriter Robert Oberbeck hatte Samstag in die Waggonhalle gebeten: Es wurde ein langer Abend mit Coverversionen und jeder Menge Oberbeck-Songs.

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Der Marburger Singer/Songwriter Robert Oberbeck mit seinen Bandkollegen Timo Henkel und Dennis Wutzke.Foto: Döschner

Marburg. Zahlreiche Oberbeck-Fans und Liebhaber von Rock, Folk oder Country füllten die Waggonhalle. Eröffnet wurde der Abend von „Life of Pie“, einem befreundeten Trio aus der englischen Partnerstadt Northampton mit Coversongs von „Outcast“, „The Killers“ oder Michael Jackson.

Robert Oberbeck bestritt den ersten Teil seines Konzerts nur mit Akustikgitarre, Mundharmonika und seiner einfühlsamen Stimme. Er singt von verflossener Liebe, von Fußball oder vom Glücklichsein. Und er kann eingängige Melodien schreiben, seine Songs haben den „Ohrwurmfaktor“. Dass Oberbeck sein Publikum liebt, wird schnell deutlich. Er animiert die Fans zum Mitsingen und Klatschen. Die Musik wird so zum Gemeinschaftserlebnis.

Nach und nach stoßen die Bandmitglieder dazu, und am Ende kommt das Oberbeck- Rockstarfeeling auf mit Songs wie „goodbye paris“ oder „happy end“ von seinem inzwischen dritten Album „light the place of darkness“. In „goodbye paris“ besingt er seine Liebe zu Frankreich, schließlich ist er mit einer Französin verheiratet und hat so eine besondere Beziehung zu diesem Land.

Einen seiner letzten Songs widmet er aber seiner Heimatstadt, in der er sich immer noch am wohlsten fühlt, die ihn inspiriert: „this is home“ ist somit seine persönliche Liebeserklärung an Marburg und die Menschen, die er liebt.

In einer der zahlreichen Zugaben zeigen sich die Band und Robert Oberbeck als „Straßenmusiker“ - zeigen, dass sie ohne elektronische Verstärkung auch pur überzeugen. Robert Oberbeck kann eben beides, rocken und gefühlvoll sein und das mit und ohne Verstärker.

von Caroline Döschner

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