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Tiefpunkt der Gießener Spielzeit

„In der Republik des Glücks“ hatte Premiere Tiefpunkt der Gießener Spielzeit

Die Spielzeit am Stadttheater hat einen Tiefpunkt erlebt. Die Rede ist von Titus Georgis Inszenierung „In der Republik des Glücks“ in der deutschen Version von Ulrike Syha, die am Samstag Premiere hatte. Schon nach einer guten Viertelstunde ist die Luft raus aus dem Abend, der von einem Kammerspielformat in eine Art Revue übergeht. Das Sprechen der Schauspieler wird zu einer Art stakkatohaftem Gequassel, Langeweile pur.

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Auf der Bühne ist jede Menge Klamauk zu erleben. Doch selbst die respektablen Gesangsqualitäten vieler Darsteller können den Abend nicht retten.

Quelle: Rolf K. Wegst

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