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Terry Gilliams düstere Zukunftsvision

„Zero Theorem“ Terry Gilliams düstere Zukunftsvision

Kult-Regisseur Terry Gilliam („12 Monkeys“) blickt in die Zukunft. Und die sieht düster aus: Überwachung ist das A und O der gesellschaftlichen Ordnung.

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Qohen (Christoph Waltz, liegend) plädiert auf Arbeitsunfähigkeit. Die Ärzte (Peter Stormare, Mitte nd Ben Whishaw, rechts) sehen das anders.

Quelle: Concorde Filmverleih

Marburg. Computer-Genie Qohen Leth (Christoph Waltz) lebt aus Angst vor menschlichen Kontakten in der Ruine einer alten Kapelle. Dort versucht er, den Sinn des Daseins zu entschlüsseln. Eine Aufgabe, die von vornherein zum Scheitern verurteilt zu sein scheint. Qohen Leth verzweifelt. Wird er den Mut haben, sich auf andere Menschen einzulassen und dadurch Erlösung aus seiner Pein finden? Nicht nur diese Frage gibt dem surrealistischen Scifi-Thriller Spannung. Doch das Hauptgewicht liegt auf den philosophischen Fragen zur Verantwortung der Gegenwart für die Zukunft.

Die Meinungen nach der OP-Sneak-Preview im Cineplex waren gemischt. Für viele war der Film zu verstörend, andere waren begeistert. „Abgedrehter und lustiger Film ohne geistigen Nährwert“, fand Frederic Jüngst aus Kirchhain. Je zwei Freikarten gehen an: Markus Stracke, Charly Cremer, Hannah Brand, Andreas Leder und Sarah Wenk (alle Marburg).

  • Der Film startet im Atelier.

von unserer Agentur

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