Volltextsuche über das Angebot:

6 ° / 1 ° Regen

Navigation:
Stürmischer Applaus für buntes Spektakel

Nach der Musicals Stürmischer Applaus für buntes Spektakel

Schöne Stimmen, farbenprächtige Kostüme, artistische Tanzeinlagen und eine effektvolle Lichtshow begeisterten 400 Zuschauer der Show „Die Nacht der Musicals“. Am Ende gab es tosendem Beifall.

Voriger Artikel
Eindringliche Soli, kraftvoller Chor
Nächster Artikel
Mit Stars gespickter Superhelden-Film: The Return of the First Avenger

In farbenprächtigen Kostümen präsentierte ein mit Sängern und Tänzern besetztes Ensemble Auszüge aus Musicals wie „König der Löwen“.Foto: Alfons Wieber

Stadtallendorf. Über zwei Stunden lang entführten Isabel Doerfler, Brita Halder, Otto Magocs und Martin Markert zusammen mit acht Tänzerinnen und Tänzern die Besucher in 50 Jahre internationale Musical-Geschichte. Auf dem Programm standen Auszüge aus dem Abba Klassiker „Mamma Mia“, zu dem das Publikum begeistert den Takt klatschte, dem „Phantom der Oper“, dem Queen-Highlight „We will rock you“, dem „König der Löwen“, „Cabaret“, „Falco meets Amadeus“ oder den „Les miserables“ sowie „Sister Act und“ und „Rock of Ages“.

Den vier Sängerinnen und Sängern aus Deutschland, Österreich und Ungarn gelang es, die Ausschnitte zu einer einzigen spektakulären Produktion zu verbinden. Einen vorzüglichen Eindruck hinterließen dabei Isabel Doerfler mit ihrer makellosen Interpretation von „Don‘t cry for me Argentina“ aus „Evita“ oder bei „Memory“ aus Cats und Otto Magocs als „Phantom der Oper“ und bei „This ist the moment“ aus „Jekyll and Hyde“.

Wechselweise aufgeteilt in linke oder rechte Saalhälfte oder auch gemeinsam im Chor stöhnen ließ Martin Markert die Zuschauer bei der Travestie Show „Rocky Horror Picture Show“.

Beeindruckend waren die Lichteffekte, die Vielzahl der farbenprächtigen Kostüme und vor allem der schnelle Kostümwechsel.

Ebenfalls ein Highlight waren die Medleys aus dem weltweit gefeierten Bühnenerfolg „Sister Act“. Die Originallieder aus dem gleichnamigen Film mit Whoopi Goldberg luden das Publikum zum Mitklatschen ein.

Für die Zugabe hatten sich die Künstler etwas Besonderes einfallen lassen: Nach der Vorlage aus der „Rocky Horror Picture Show“ waren unter der Vorgabe „Lets do the time warp again“ das Mitsingen und Mittanzen des Publikums Teil des gelungenen Spektakels.

von Alfons Wieber

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Kultur

Hier finden sie die Kommentare und Meinungen der Redakteure zu lokalen und weltpolitischen Themen sowie Glossen und augenzwinkernde Beträge. mehr