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Studierende wagen sich an
 große Shakespeare-Tragödie

Theatergruppe der AMV Fridericiana Studierende wagen sich an
 große Shakespeare-Tragödie

Im Shakespeare-Jahr 2016, anlässlich des 400. Todestages des Lyrikers und Dramatikers, hat sich die Theatergruppe der AMV Fridericiana im ausklingenden Semester einen großen Klassiker des Dramatikers vorgenommen: Am Donnerstag feiert sie um 20 Uhr Premiere mit „Romeo und Julia“.

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Zwei verfeindete Familien stehen sich in Romeo und Julia gegenüber: Das Foto zeigt die Capulets mit Julia.

Quelle: privat

Marburg. Die Tragödie ist außerdem am Freitag und Samstag jeweils ab 20 Uhr im Haus der akademisch-musikalischen Verbindung in der Lutherstraße 22 zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Schon während der Proben habe das Ensemble festgestellt, wie aktuell das Werk trotz seines Alters sei, erklärt Regisseurin Maya Tiepolt: „Der Kern der Tragödie ist bedauerlicherweise zeitlos: Sei es im Nahen Osten, wo Traditionen und religiöse Werte vorgeschoben werden, um Andersdenkende zu töten. Sei es die Diskriminierung von Mitmenschen aufgrund ihrer emotionalen oder sexuellen Vorlieben auch in unseren Breiten oder der Missbrauch an Schutzbefohlenen.“

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