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Smart und abwegig gegen die Lebenskrise

Neu im Kino Smart und abwegig gegen die Lebenskrise

Was tun, wenn plötzlich alles schief läuft im Leben? Weitermachen. Wie, zeigt Zach Braff in seinem neuen Film „Wish I Was Here“. Zehn Jahre nach seinem gefeierten Debüt „Garden State“ ist dem US-Amerikaner erneut ein tragikomischer und smarter Film mit abwegigem Witz gelungen.

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HANDOUT - Zach Braff als Aidan Bloom und Kate Hudson als Sarah Bloom in einer Szene des Kinofilms "Wish I was here" (undatierte Filmszene). Der Film kommt am 09.10.2014 ins Kino. Foto: Wild Bunch (zu dpa-Kinostarts vom 02.10.2014 - ACHTUNG: Verwendung nur für redaktionelle Zwecke im Zusammenhang mit der Berichterstattung über diesen Film und nur mit Urheber-Nennung Foto: Wild Bunch) +++(c) dpa - Bildfunk+++

Quelle: Wild Bunch

Marburg. Aidan Bloom (Zach Braff) hat keinen Erfolg als Schauspieler, kein Geld mehr für die Schule seiner Kinder, eine unzufriedene Ehefrau (Kate Hudson, Foto: Wild Bunch) und einen krebskranken Vater. Braff gelingt dabei eine Familienkomödie mit ebenso vielen komischen wie leisen Szenen, die berühren. Auch zwei Gastauftritte hat Braff eingebaut: Donald Faison, der in „Scrubs“ seinen Co-Star mimt, ist ebenso zu sehen wie „The Big Bang Theory“-Star Jim Parsons. (dpa)

Das Publikum war nach der OP-Sneak-Preview im Cineplex begeistert. „Emotionales Meisterwerk“, fand Maximilian Gade. Je zwei Freikarten gehen an: Mascha Brückel, Damaris Moya, Alexandra Bickhard, Joel Backer und Aileen Schäfer (alle Marburg). Die Karten werden zugeschickt.

Der Film startet im Capitol.

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