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Skulpturenpfad entsteht in Biedenkopf

Vier Großplastiken von Ubbo Enninga Skulpturenpfad entsteht in Biedenkopf

Am Sonntag, 24. August, weihen Biedenkopfs Bürgermeister Joachim Thiemig, der Bildhauer Ubbo Enninga und die Kulturreferentin der Stadt, Birgit Simmler, vier neue Großplastiken des Künstlers im Biedenkopfer Stadtpark ein.

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„Eioua“ hat Ubbo Enninga diese Plastik betitelt.Privatfotos

Biedenkopf. Treffpunkt für alle Interessierten ist um 11 Uhr die Wiese vor der Schillerlinde am Bürgerhaus.

„Heimat II“ ist die Ausstellung betitelt. Zuletzt waren im Sommer in der Ausstellung „Heimat I“ rund 50 kleine Skulpturen, Porträts und Plastiken des in Biedenkopf aufgewachsenen Bildhauers Ubbo Enninga im Rathaus der Stadt zu sehen. „Es war eine der wertvollsten Ausstellungen, die wir seit Jahren in der Galerie im Rathaus zeigen durften“, so Simmler.

Bereits 2012 zum Grenzgang wurde Enningas Skulptur El Niño in der Lahn zwischen Wehr und Obermühlsbrücke eingeweiht. Heute sei die Skulptur aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken, betont Kulturreferentin Simmler.

Nun kommen zum Mann im Wasser vier weibliche Gegenpole im Stadtpark. Aus der Stille, Eioua, Elcilyn und Night and Day heißen die Werke, die neben der menschlichen Schönheit auch die menschliche Verwundbarkeit abbilden sollen.

Die Dauerleihgaben des Künstlers ermöglichen nach Auskunft der Stadt einen dauerhaften Skulpturenpfad.

Neben den nun fünf Großplastiken Enningas sind im öffentlichen Raum in Biedenkopf „Der Troubador“ von Annemarie Gottfried vor dem Rathaus und die modernen Werke „International_richtungsweisend“ am Kreisel der Ludwigshütte sowie das - nach Vandalismus noch nicht wieder hergestellte - „Baumhaus_Traumhaus“ an der Schillerlinde von Ursula Cyriax zu sehen.

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