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Rock satt bei „Eisheiliger Nacht“

Subway to Sally in Gießen Rock satt bei „Eisheiliger Nacht“

Die Potsdamer Mittelalter-Rocker von „Subway to Sally“ gehen auf Weihnachtstournee. Station machen sie am 22. Dezember ab 19 Uhr in den Gießener Hessenhallen.

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Die Mittelalter-Rocker von „Subway to Sally“ (links) bitten zum Tanz. Mit dabei sind „Die apokalyptischen Reiter“, die eine Post-Weltuntergangs-Party feiern wollen.Fotos: Veranstalter

Gießen. Es gibt etwas zu feiern, denn „Subway to Sally“ stehen seit 20 Jahren auf der Bühne. Grund genug für die Potsdamer, sich nicht nur eine Reihe von namhaften Begleitbands für das Festival „Eisheilige Nacht“ ins Boot zu holen, sondern noch einen draufzulegen: Sie spielen an diesem Abend selbst gleich zwei Shows. Unterstützt werden sie von „Die apokalyptischen Reiter“, „Russkaja“ und „Fejd“.

Mit dem ersten Auftritt begeben sich „Subway to Sally“ mit ihren Fans auf eine Zeitreise. Die Band spielt dabei ausschließlich Songs aus den ersten vier Jahren. Die Bühnenshow wurde für diesen Teil drastisch reduziert. Die Band muss mit dem auskommen, was ihr in den Anfangstagen zur Verfügung stand. Über die Setliste können die Fans abstimmen.

Der Abend beginnt mit dem Auftritt der schwedischen Folk-Metaller von „Fejd“. Danach begeben sich „Subway to Sally“ auf die Reise in ihre musikalische Vergangenheit.

Anschließend sollen „Russkaja“, der Schrecken aller russischen Heimatmusikvereine, mit ihrem Weltmusik-Crossover für Stimmung sorgen. Ihr einziges Ziel: Das Publikum soll tanzen, tanzen, tanzen. Danach entern die „Die apokalyptischen Reiter“ die Bühne. Die Weltuntergangs-Propheten aus Weimar verbinden Trash- und Death-Metal mit Folkelementen. Dazu grunzen, singen und schreien die Reiter - meist auf Deutsch, mal auf Finnisch, auf Englisch, auf Russisch.

Zum Abschluss spielen dann „Subway to Sally“ ihre Jubiläumsshow, die mit einigen Überraschungen und vielen Pyroeffekten aufwarten wird.

Karten gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie im Internet unter www.dtt-konzerte.de.

von Uwe Badouin

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