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Roadmovie mit tollen Bildern

Die Karte meiner Träume Roadmovie mit tollen Bildern

Mit „Die Karte meiner Träume“ dreht Jean-Pierre Jeunet wieder einen märchenhaften Film. Es ist das erste 3D-Werk des Amélie-Regisseurs.

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T.S. Spivet (Kyle Catlett) und seine Mutter Dr. Clair (Helena Bonham Carter). Foto: DCM Filmverleih

Quelle: DCM Filmverleih

Marburg. Dass der französische Regisseur Jean-Pierre Jeunet gerne märchenhafte und skurrile Filme dreht, ist spätestens seit dem Erfolg von „Die fabelhafte Welt der Amélie“ bekannt. Kein Wunder, dass ihn auch die fantastische Geschichte der zwölfjährigen Romanfigur T.S. Spivet von Reif Larsen fasziniert.

In „Die Karte meiner Träume“ greift Jeunet auf den Debütroman des Amerikaners zurück und schafft ein fantastisches Roadmovie mit herrlichen Bildern. Der zwölfjährige T.S. Spivet (Kyle Catlett) ist hochbegabt. Er verbringt Stunden mit dem Studium bahnbrechender Erfindungen, bis er eines Tages selbst Pläne für eine Art Perpetuum Mobile entwirft und sie bei der berühmten Smithsonian-Institution in Washington einreicht. In Unkenntnis seines Alters lädt ihn die Bildungs- und Forschungseinrichtung in die Bundeshauptstadt ein, um ihm den prestigeträchtigen Baird-Preis zu überreichen. T.S. Spivet will den Preis persönlich in Empfang nehmen und macht sich heimlich auf die Reise, womit das Abenteuer beginnt. „Die Karte meiner Träume“ ist ein in Bilderbuch-Aufnahmen verpackter Roadmovie. Doch hinter der fantastischen Geschichte verstecken sich ernste Themen.

Zuschauerstimmen
  • „Nordamerikanische Road-Filme liebe ich und habe darum den Kino-Abend genossen.“ (Susann Fehmann (50) aus Marburg)
  • „Wunderbar, tut gut nach all den Fußballspielen. Machte Freude und gute Laune.“ ( Susanne Weidenhaus aus Marburg)
  • „Eine farbenprächtige sowie wunderschöne Reise durch die Staaten.“ ( Simone Jaschinski-Klar (46) aus Cölbe)
  • „Wunderschöne Bilder der Landschaft, skurrile Typen, hat Spaß gemacht..“ ( Andrea Vorberg (72) aus Marburg)
  • „Tolles Thema. Der Junge hat wunderbar gespielt.“ ( Christa Schulze aus Marburg)
  • „Bester jugendlicher Darsteller.“ ( Corinna Hansmann aus Marburg)
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