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Ob hart oder zart: „3 Tage Marburg“ rockt

3 Tage Marburg Ob hart oder zart: „3 Tage Marburg“ rockt

Der Samstag gehörte beim Stadtfest „3 Tage Marburg“ vor allem den Rock- und Pop-Fans. Rund 20 Bands und Einzelkünstler standen auf sechs Bühnen.

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Rockig wie das Original: Die Gruppe „Schmied Loaf“ spielte am frühen Samstagabend Hits ihres amerikanischen Vorbilds Meat Loaf.

Quelle: Stefan Weisbrod

Marburg. Seit den 70ern gehört Michael Lee Aday alias Meat Loaf zu den absoluten Topstars des Rock. Die Musik und die Show des amerikanischen Sängers in Deutschland mit viel Leidenschaft auf die Bühne zu bringen, hat sich die Band „Schmied Loaf“ zur Aufgabe gemacht. Die Gruppe um Frontsänger Gerhard Schmied lockte mit den Songs ihres Ideols am frühen Samstagabend Hunderte Menschen auf den Marburger Marktplatz.

Bereits zuvor spielten die „Moonages“ melodiöse Rock- und Popnummern auf dem Marktplatz, am späteren Abend unterhielten dort „The Golden Fifties“ mit Rock’n’Roll und Oldies der 50er und 60er Jahre. Noch voller als auf dem Marktplatz war es am Samstagabend an der großen Freilichtbühne im Schlosspark.

Kaum ein Platz war frei, als die „Beat! radicals“ auf die Bühne traten. Die Musiker aus Koblenz spielten einen bunten Mix aus Rock und Pop der letzten Jahrzehnte. Noch einmal deutlich lauter wurde es im Anschluss. Die „Jailbreaker“ coverten die Musik der australischen Hard-Rocker von „AC/DC“. „Highway to Hell“, „T.N.T.“ und weitere Hits kamen beim Publikum super an.

von Stefan Weisbrod

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