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Thriller nach 
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OP-Lesesommer Thriller nach 
echten Fällen

Diesmal stellen wir Ihnen den Roman „Zerbrochen“ von Michael Tsokos kurz vor.

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Quelle: Knaur-Verlag

„True crime“-Thriller nennt der Rechtsmediziner Michael Tsokos seine spannenden Romane, in denen er gemeinsam mit seinem Co-Autor Andreas Gößling echte Fälle und authentische Ermittlungen verarbeitet. „Zerbrochen“ heißt der jüngste, der dritte Fall.

Ein Psychopath hält die Polizei in Atem. Und die Kinder des BKA-Rechtsmediziners Dr. Fred Abel werden entführt. Steckt Juri Burkjanov, der skrupellose Ex-Geheimdienstchef Transnistriens, dahinter, mit dem Abel in seinem letzten Fall zu tun hatte. Spannung pur von dem Bestseller-Duo.

von Uwe Badouin

Leseprobe

„Das gleiche Muster wie bei den anderen Opfern des Darkroom-Killers“, fasst die Deutschchinesin das Ergebnis ihrer Obduktion zusammen. Das Opfer war Mitte zwanzig und männlich. Es wies keine Abwehrverletzungen und auch keine frischen oder älteren Injektionsstellen auf.

Abel nickte. Noch vor der eigentlichen Obduktion hatte er die Brustwand des Toten punktiert und eine Herzblutprobe für das General Unknown Screening genommen, die standardmäßige Suchanalyse ohne genauen Anfangsverdacht. (…) „Also wieder 
K.-o.-Tropfen.“

  • Michael Tsokos: „Zerbrochen“, Knaur-Verlag, 419 Seiten, 14,99 Euro.
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