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Neuer „Ice-Age“ in drei Dimensionen

Marburg Neuer „Ice-Age“ in drei Dimensionen

Die neue Leinwand riecht noch frisch, und das Vorführgerät für digitale Filme steht auch erst seit kurzem: Mit der exklusiven Vorstellung des neuen „Ice Age“-Film im 3-D-Format beginnt im Cineplex in eine neue Epoche.

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Marion Closmann mit der neuen Technik.

Quelle: Krauskopf

Marburg. Das Eichhörnchen und seine geliebte Eichel ist wieder dabei. Das possierliche Tierchen, das schon in den ersten beiden Teilen immer wieder mit höchst kreativen Einsätzen verteidigen musste, gibt nun, man glaubt es kaum, die Frucht freiwillig ab. Ganz klar, so viel Großzügigkeit schafft nur die Liebe. Im 3-D-Format ist das Fräulein noch einmal so bezaubernd, wenn es mit den langen, schwarzen Wimpern klimpert. Das Fell der Hörnchen stellt sich dreidimensional auf und auch Blätter, die durch die Luft wirbeln, schaffen verblüffende Tiefe und Schärfe.
„Das ist keine Effekthascherei wie bei den 3-D-Filmen früher, sondern ein schönes, neues Filmerlebnis“, verspricht Kinochefin Marion Closmann. Mit den aufwändigen Brillen, die über ein kompliziertes System jedem Auge ein etwas anderes Bild liefern, entsteht der 3-D-Effekt. 1 000 Spezial-Brillen hat das Marburger Cineplex angeschafft. Die werden nach jeder Vorstellung wieder eingesammelt und in der Spülmaschine gereinigt.

von Christine Krauskopf

Mehr dazu lesen Sie in der Printausgabe der OP.

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