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Liebe und Verliebtsein ist nicht dasselbe

Neu im Kino: Das hält kein Jahr Liebe und Verliebtsein ist nicht dasselbe

Die englische Komödie „Das hält kein Jahr“ stellt die klassische Hollywood-Dramaturgie auf den Kopf: Der Film endet nicht mit der Hochzeit in Weiß, er beginnt mit ihr.

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Nat (Rose Byrne) und Josh (Rafe Spall) heiraten frisch verliebt nach wenigen Monaten. Foto: StudioCanal

Quelle: Liam Daniel

Marburg. Der wichtigste Tag im Leben von Braut und Bräutigam ist hier nicht viel mehr als eine Randnotiz. Stattdessen geht die Geschichte damit erst los. Der Film stellt die durchaus spannende und selten beantwortete Frage: Was macht das glückliche Paar nach der Hochzeit?

Ein Paar trifft sich, verliebt sich - und heiratet wenige Monate später. „Das hält kein Jahr“ prophezeien Familie und Freunde - und schon am Hochzeitsabend ist klar: Damit könnten sie recht haben. Nat (Rose Byrne, „Brautalarm“) und Josh (Rafe Spall, „Zwei an einem Tag“) haben sich offensichtlich nicht genug Zeit gelassen, sich wirklich kennenzulernen. Der Film zeigt, was passiert, wenn man dem Falschen dauerhafte Treue schwört. Nat und Josh aber wollen nicht so schnell aufgeben. Weniger aus dem Glauben an die Ehe oder Mitgefühl dem Ehepartner gegenüber als vielmehr aus Ehrgeiz wollen sie wenigstens ein Jahr lang durchhalten und es allen zeigen.

„Super witzig, besser als ‚Hangover‘. Einmal richtig ablachen“, fand Jörg Schumertl nach der OP-Sneak-Preview, auch Franziska Bicker war begeistert „Viel schwarzer Humor, genau mein Ding! Witzig diese Briten.“

Je zwei Freikarten gehen an: Franziska Bicker, Jörg Schumertl, Romina Rothmeier, Moritz Müller und Simon Taubner. Die Karten werden zugeschickt.

von Britta Schultejans

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