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Kunstverein startet „höllisch“ ins Jahr

Ausstellungen Kunstverein startet „höllisch“ ins Jahr

Sieben Ausstellungen zeigt der Marburger Kunstverein in diesem Jahr: Schädelstätten, Karikaturen, Fotografie, Malerei und Zeichnungen sowie Skulpturen.

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„Willkommen in der Hölle“: Der Marburger Kunstverein eröffnet am 11. Februar eine große Ausstellung mit Arbeiten des Cartoonisten Harm Bengen (linkes Bild) und Werken des OP-Karikaturisten Nel.

Quelle: Nel

Marburg. Der Marburger Kunstverein ist in einer glücklichen Situation: Er hat ein großes Ausstellungshaus im Herzen der Stadt, um das er von vielen Kunstvereinen beneidet wird. Und er ist anders als Galeristen kaum wirtschaftlichen Zwängen unterworfen. Er ist also sehr frei in dem, was er tut: 100.000 Euro hat der Verein im Jahr zur Verfügung, 70.000 Euro kommen von der Stadt, der Rest aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden. Diese Freiheit weiß auch der Vorsitzende Dr. Gerhard Pätzold zu schätzen, der am Mittwoch das Jahresprogramm des 600 Mitglieder starken Vereins vorstellte.

Sieben Ausstellungen bietet der Verein in diesem Jahr an. Eine Ausstellung – die Experimentelle 16 – läuft bereits. Ab 11. Februar darf dann geschmunzelt werden: Unter dem Titel „Willkommen in der Hölle“ stehen Cartoons von Harm Bengen und Karikaturen von Nel auf dem Programm.

Mehr im Internet unter www.marburger-kunstverein.de

von Uwe Badouin

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