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Kunst shoppen in der etwas anderen Galerie

Kunstsupermarkt: OP hat Bild verlost Kunst shoppen in der etwas anderen Galerie

Bis Samstag ist der Kunstsupermarkt in Marburg noch geöffnet. Letzten Freitag nahm eine glückliche Gewinnerin ihr neues Kunstwerk entgegen.

Marburg. Helene Schneider darf sich über ein Öl-Gemälde des Marburger Künstlers Richard Stumm freuen. Sie ist Gewinnerin des von der OP gemeinsam mit dem Kunstsupermarkt ausgeschriebenen Wettbewerbs.

Der Kunstsupermarkt hat seit zwei Wochen wieder in Marburg geöffnet hat. Das Ehepaar Julia Loytved und Mario Terés brachten das Konzept vor 15 Jahren nach Deutschland, Marburg ist seitdem ihre Zentrale. Mittlerweile gibt es Ableger in Frankfurt, Berlin, auf Sylt und sogar in Wien und der Schweiz.

„Organisatorisch ist das Ganze sehr zeitaufwendig“, erklärt Loytved den Umstand, dass die Marburger fünf Jahre auf eine neue Ausstellung warten mussten. „Ich wurde gefragt, warum es so lange gedauert hat“, sagt sie. Aber mit den Plänen für die anderen Städte und vor allem dem Winterprogramm, das jährlich von November bis Januar läuft, seien die beiden einfach völlig ausgelastet. „Da ist keine Pause für uns.“

Jetzt hat das Ehepaar endlich wieder einen großen, hellen Raum für ihre außergewöhnliche Kunstvermarktung gefunden.

„Es ist die größte Ladenfläche, die wir bisher in Marburg hatten“, sagt Terés. 3000 Kunstwerke von 80 Künstlern haben sie präsentiert. Die Betonung liegt auf „haben“, denn einiges konnte bereits verkauft werden, wie Loytved erfreut erzählt. „Die Leute sind begeistert!“

Das läge nicht zuletzt daran, dass die Qualität der Künstler, ebenso wie deren Präsentation sehr gestiegen sei, meint Terés. Er versichert: „Wir sind den Kunden und Künstlern treu!“ Da, wo sie hinkämen, würden sie auch bleiben. Und in Marburg seien sie immer wieder gerne.

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