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Kunst in Zeiten des Terrors

„BA-TA-CLAN“-Ausstellung Kunst in Zeiten des Terrors

Am Sonntag, 9. April, wird um 14 Uhr in der Lutherischen Pfarrkirche die Ausstellung „BA-TA-CLAN“ eröffnet.

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Wie bildet man Terror in der Kunst ab? Künstler aus Paris haben es in der Ausstellung „BA-TA-CLAN“ versucht.

Quelle: Stadt Marburg

Marburg. Der Marburger Fachdienst Kultur präsentiert die Kunstausstellung „BA-TA-CLAN“. Aufgrund der großen Nachfrage wurde die Eröffnung vom Historischen Rathaussaal in die Lutherische Pfarrkirche verlegt.

Dort sprechen ab 14 Uhr Stadträtin Dr. Kerstin Weinbach, die französische Generalkonsulin Sophie Laszlo sowie Vertreter der Pariser Ausstellungsmacher. Höhepunkt ist ein Gespräch von Dr. Richard Laufner mit dem deutsch-französischen Soziologen Dr. Alfred Grosser, der sich auch ins Goldene Buch der Stadt Marburg eintragen wird.

Die Veranstaltung wird etwa 90 Minuten dauern. Anschließend gehen die Besucher ins Historische Rathaus, wo die Ausstellung „BA-TA-CLAN“ bis zum 29. April erstmals außerhalb von Paris gezeigt wird.

Rund 100 Pariser Künstlerinnen und Künstler hatten sich zum Jahrestag des mörderischen Anschlags auf den Pariser Club Bataclan am 13. November 2015 mit dem Terror auseinandergesetzt. In Marburg ist eine Auswahl der Arbeiten zu sehen.

von Uwe Badouin

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„BA-TA-CLAN“-Ausstellung
Dr. Kerstin Weinbach (von links), Kariona Kupka und Dr. Richard Laufner präsentieren die Flyer zu der Ausstellung. Foto: Uwe Badouin

Am 9. April wird im Marburger Rathaus die Ausstellung „BA-TA-CLAN“ eröffnet. Der international renommierte, deutsch-französische Soziologe Professor Alfred Grosser hält die Eröffnungsrede.

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