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Künstler feiern „Weihnachten ohne Grimm“

Atelier Zwischen den Häusern Künstler feiern „Weihnachten ohne Grimm“

Schon lange vor der Eröffnung der Ausstellung „Weihnachten ohne Grimm“ am Samstag, 8. Dezember, um 18 Uhr ist viel Trubel in Ursula Eskes kleinem Atelier Zwischen den Häusern in der Gasse Zwischenhausen.

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Garantiert Grimm-frei: Die Werkstatt Radenhausen stellt im Atelier Zwischen den Häusern aus.Foto: Uwe Badouin

Marburg. Sie hat Besuch von der Künstlergemeinschaft Werkstatt Radenhausen: Liesel Haber, Lies Kruschwitz, Antonia Mösko, Burgi Scheiblechner, Klaus Schlosser, Hans Schohl, Margarete Trümner und Gerda Waha haben jede Menge kleinformatige Arbeiten mitgebracht und diskutieren munter, wie die Malereien, Grafiken, Objekte, Fotos, Collagen oder Mischechniken präsentiert werden sollen. Die Arbeiten haben eines gemeinsam - sie sind im großen Marburger Grimm-Jahr garantiert Grimm-frei. Karin Stichnothe-Botschafter, eine der Marburger Grimm-Beauftragten vom Fachdienst Kultur wird am Samstag in die Ausstellung einführen. Man wird sehen, ob sie Grimm nicht doch entdeckt.

Die Marburger Künstlerin Ursula Eske ist als Gastgeberin natürlich auch vertreten, zumal sie sich inzwischen der Künstlergemeinschaft angeschlossen hat, die damit drei Jahre nach dem Tod von Manfred Drechsel wieder zu neunt ist - so wie sie vor 14 Jahren auf dem alten Hofgut Radenhausen am Fuß der Amöneburg begonnen hat.

„Mir ist der Austausch unter Künstlern sehr wichtig“, sagt Ursula Eske, die schon seit Jahren Projekte mit einzelnen Künstlern der ebenso sympathischen wie kreativen Gemeinschaft gemeistert hat. „Wir haben uns seit Jahren angenähert, wir passen gut zusammen“, meint „Werkstatt“-Mitglied Burgi Scheiblechner.

Die Ausstellung „Weihachten ohne Grimm“ ist bis zum 6. Januar im Atelier Zwischen den Häusern zu sehen.

von Uwe Badouin

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