Volltextsuche über das Angebot:

26 ° / 15 ° wolkig

Navigation:
„Knubbel“ feiert mit Open-Air-Konzert

30-jähriges Bestehen „Knubbel“ feiert mit Open-Air-Konzert

Seit 30 Jahren gibt es das „Knubbel“ in der Schwanallee. Längst ist die Kneipe zu einem angesagten Veranstaltungsort geworden. Am 31. August feiert das „Knubbel“ standesgemäß ab 17 Uhr mit viel Musik.

Voriger Artikel
Wirbelnde Körper in der Waggonhalle
Nächster Artikel
Tabulos und für viele verstörend

„Jailbreaker“ (oben) und die junge Band „Campaign like Clockwork“ spielen beim Knubbel-Open-Air.Fotos: Veranstalter

Marburg. Für viele Bands aus der Region ist das „Knubbel“ inzwischen eine feste Größe: Kam man früher zum Dart-Spielen, um im kleinen Hinterzimmer Fußball zu schauen oder einfach nur ein Bier zu trinken, so ist das „Knubbel“ inzwischen zur Rockkneipe geworden.

Zum Geburtstag will das Team um Lydia Holzenleiter und Inhaber Peter Kegelmann es „richtig krachen lassen“: Im historischen Schwanhof beginnt um 17 Uhr ein großes Open-Air-Programm. Attraktion ist die populäre „AC/DC“-Coverband „Jailbreaker“, die Säle wie das Knubbel mit ihrer temporeichen Show normalerweise locker alleine füllt. Die Band um Lead-Gitarrist Dieter „Angus“ Gary tritt am liebsten dort auf, wo ausreichend Platz für Bühne, Band, Bier und Publikum ist.

Das „Knubbel“-Team präsentiert außerdem die junge Nachwuchsband „Campaign like Clockwork“, die „rotzfrechen Alternative Rock, wilden Indie und dreckigen Pop zugleich“ verspricht. Dabei scheut sich das Quintett nicht davor, seine Musik mit der großer Namen zu vergleichen: „Silverchair“, „The Strokes“ oder „The Killers“ werden als Vergleiche herangezogen.

„Touch of Grey“ vervollständigen das Musikprogramm: Die sechsköpfige Band vom Vogelsberg rockt seit 1996 auf oberhessischen Bühnen. Im Repertoire haben sie Klassiker aus den 60er und 70er Jahren und aktuelle Songs.

Abgerundet wird das Live-Spektakel von „Phoenix Nocta“. Die Marburger „Feuerbändiger“ wollen das Publikum mitnehmen auf „eine faszinierende Reise in die Flammenwelt.

n Karten gibt es im Vorverkauf im Knubbel, bei der Tourist Info Marburg, Musik Attack, Musikhaus am Biegen und im Mexicali. Parkplätze gibt es in der Leopold Lucas Straße und am Georg Gaßmann Stadion. Die Bushaltestelle „Radestraße“ liegt vor dem Konzertgelände.

von Uwe Badouin

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Kultur

Hier finden sie die Kommentare und Meinungen der Redakteure zu lokalen und weltpolitischen Themen sowie Glossen und augenzwinkernde Beträge. mehr