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Junge Pianisten helfen Japan

Benefiz-Konzert Junge Pianisten helfen Japan

Die junge Marburger Pianistin Solvejg Henkhaus ist überwältigt. Gemeinsam mit Studienfreunden von der Musikhochschule Würzburg erspielte sie am Sonntag 4.170 Euro für die Katastrophenopfer in Japan.

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Junge Künstler helfen Japan: In dem Benefizkonzert am Sonntag spielten (vorne, von links) Rie Kawata, Solvejk Henkhaus, Mujia Jenny Li, Kyoko Okuni und (hinten) Toshihiro Kato.

Marburg. Der Wunsch der Marburger zu helfen war riesengroß: Rund 300 Gäste drängten sich am Sonntagnachmittag im Konzertsaal des Musikwissenschaftlichen Instituts der Philipps-Universität Marburg. “Viele Zuhörer standen“, bemerkte Solvejg Henkhaus.

Anders als sonst bei klassischen Konzerten war das Publikum bunt gemischt: Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Deutsche und Japaner. Die Eröffnungsrede hielt die Pianistin Kyoko Okuni.

“Täglich erreichen uns schlimme Nachrichten aus Japan“, sagte sie. “Es herrschen noch immer große Angst und Unsicherheit in dem Land.“ Es sei noch nicht abzusehen, wie sich die Dinge in Japan entwickelten, fuhr sie fort. “Mit diesem Konzert wollen wir einen kleinen Beitrag leisten und mit unseren Herzen und mit der Musik den Menschen unsere Unterstützung zeigen.“

von Bettina Preussner

Mehr hierzu lesen Sie am Mittwoch in der Printausgabe der OP.

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