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Ideen gesucht für Universitäts-Sammlungen

Vortragsreihe Ideen gesucht für Universitäts-Sammlungen

30 wissenschaftliche Sammlungen besitzt die Philipps-Universität – viele davon sind nicht oder nur eingeschränkt zugänglich. Die Vortragsreihe “Faszination – die Wissen schafft“ beschäftigt sich sich mit ihrer Zukunft.

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Vertreter der Universität, der Stadt und des Kunstvereins stellten die Vortragsreihe zu Universitäts-Sammlungen vor.

Quelle: Badouin

Marburg. Professor Dr. Joachim Schachtner hat keine leichte Aufgabe übernommen, als ihm die Verantwortung für die universitären Sammlungen übertragen wurde.

Manche sind sehr bekannt und öffentlich zugänglich wie die des Mineralogischen Museums, andere sind für die interessierte Öffentlichkeit weitgehend verborgen wie die des Pharmacognostischen Instituts.

Der Marburger Kunstverein – nicht die Stadt oder die Universität – hat viele dieser Sammlungen einem breiteren Publikum bekannt gemacht: Seit 2008 organisiert Dr. Sigrid Popp die kleinen Präsentationen der Sammlungen im Kunstverein.

Am Mittwoch wird um 18 Uhr im Kunstverein die 15. Ausstellung eröffnet. Der Fachbereich Mathematik beschließt das Projekt.

Am Donnerstag aber startet eine neue Reihe, die sich ebenfalls mit wissenschaftlichem Sammeln an Universitäten beschäftigt: Dr. Cornelia Weber, Geschäftsführerin des Berliner Helmholtz-Zentrums für Kulturtechnik, eröffnet um 20 Uhr im Kunstverein die Vortragsreihe “Faszination – die Wissen schafft“. Cornelia Weber spricht über “Universitäre Sammlungen im 21. Jahrhundert“. Es ist ein Blick über den lokalen Tellerrand hinaus, denn nicht nur die Philipps-Universität sucht nach Lösungen, wie sie mit ihren auch kulturhistorisch bedeutsamen Sammlungen umgehen soll.

von Uwe Badouin

Mehr hierzu lesen Sie am Mittwoch in der Printversion der OP.

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