Volltextsuche über das Angebot:

16 ° / 10 ° wolkig

Navigation:
Hexe Lilli lässt es knistern

OP-Vorpremiere Hexe Lilli lässt es knistern

Nach dem Film wurde der Erfolgsautor Knister von seinen kleinen Fans umlagert. Im Anschluss sprach er mit der OP über Literatur und Kino.

Voriger Artikel
Kleine Kunst mit Dennewitz
Nächster Artikel
Preisgekröntes Ensemble setzt Maßstäbe

Viele kleine Hexen umlagerten nach dem Film den Tisch des Kinderbuchautors Knister, der geduldig Autogramme gab und Fragen beantwortete.

Quelle: Tobias Bischoff

Marburg. Nach dem großen Erfolg seines ersten Spielfilms in 2009, kommt mit „Hexe Lilli – Die Reise nach Mandolan“ nun der zweite Film der beliebten Kinderbuchreihe aus der Feder von Buchautor Knister in die deutschen Kinos. Zur OP-Vorpremiere am Mittwochnachmittag kam Lillis Erfinder ins Cineplex nach Marburg.

Fleißig signierte er Bücher und stand den knapp 110, oft kostümierten Kindern Rede und Antwort. Im anschließenden Gespräch mit der OP sprach der Sozialpädagoge dann über den Film und sein neues Projekt: dem Bau einer Schule in Indien.
In ihrem neuen Abenteuer ereilt die kleine Hexe Lilli (Alina Freund) ein Hilferuf aus einem fernen Königreich Mandolan.

Großwesir Guliman (Jürgen Tarrach) bittet die kleine Superhexe, den Königsthron von einem bösen Zauber zu befreien, der Guliman an der Tronbesteigung hindert. Ohne zu zögern macht sich Lilli zusammen mit dem kleinen Flugdrachen Hektor (gesprochen von Michael Mittermeier) auf die Reise in den Orient.

Doch in Mandolan angekommen, müssen Lilli und Hektor rasch feststellen, dass Guliman und der Magier Abrasch ein falsches Spiel spielen. Gemeinsam mit dem Waisenjungen Musa (Tanay Chheda, bekannt aus „Slumdog Millionär“) begibt sich Lilli deshalb auf eine abenteuerliche Suche nach dem vermissten König.

Das farbenfrohe Spektakel kam bei den Kindern ausgesprochen gut an. Sie waren so begeistert von Lillis exotischer Reise, dass Knister anschließend gar nicht alle Fragen beantworten konnte – immer wieder schnellten Hände nach oben.
Nicht viel anders dann das Bild beim Verteilen von Autogrammen: erst nach über 70 Minuten setzte Knister, müde aber glücklich, seinen Namen auf das letzte der ihm gereichten Poster.

von Tobias Bischoff

Mehr zu diesem Thema lesen Sie am Freitag in der Printausgabe der OP oder bereits am Donnerstagabend auf dem iPad.

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Hier finden sie die Kommentare und Meinungen der Redakteure zu lokalen und weltpolitischen Themen sowie Glossen und augenzwinkernde Beträge. mehr