Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / 2 ° Schneeregen

Navigation:
Amerikanischer Klassiker soll Kinder verzaubern

„Der Zauberer von Oz“ Amerikanischer Klassiker soll Kinder verzaubern

Weihnachten rückt näher. Das Hessische Landestheater feiert am Samstag um 18 Uhr im Erwin-Piscator-Haus Premiere mit seinem Weihnachtsstück „Der Zauberer von Oz“.

Voriger Artikel
„Pinocchio“ will Kinderherzen erobern
Nächster Artikel
Berühmte Namen im Stammbaum

Bunt sind die Kostüme im „Zauberer von Oz“. Das Foto zeigt eine Szene mit Fabian Oehl (von links), Karlheinz Schmitt, Insa Jebens und Julian Trostorf.

Quelle: Jan Bosch

Marburg. „Der Zauberer von Oz“ ist ein Klassiker der amerikanischen Kinderliteratur von Lyman Frank Baum aus dem Jahr 1900. Unzählige Male wurde die Geschichte der kleinen Dorothy verfilmt, die von einem wilden Sturm unversehens ins Land Oz getragen wird und dort neue Freunde findet: die Vogelscheuche, die lieber Verstand als Stroh im Kopf hätte, den Blechmann, der sich nach einem Herzen sehnt und den Löwen, der gern mutig wäre. Gemeinsam bestehen sie auf der Suche nach dem Zauberer von Oz und der Smaragdstadt unglaubliche Abenteuer.

Von Samstag an wollen Dorothy und ihre Freunde Kindern ab 5 Jahren aus Marburg und Umgebung ein vorweihnachtliches Glänzen in die Augen zaubern. Das Hessische Landestheater präsentiert das wunderschöne Märchen in einer Bühnenversion von Boris von Poser, der auch Regie führt. Auf der Bühne spielen Lene Dax, Insa Jebens, Barbara Krabbe, Fabian Oehl, Karlheinz Schmitt, Daniel Sempf, Julian Trostorf und der Musiker Vassily Dück. Die bunten Kostüme und das Bühnenbild stammen von Sebastian Ellrich, die Musik hat Wolfgang Böhmer komponiert.

Für die Darsteller bedeutet das Weihnachtsstück jede Menge Stress: Allein 21 Schulvorstellungen sind in Marburg geplant, hinzu kommen in Marburg fünf Familienvorstellungen und acht Gastspiele an vier Gastspielorten. Gleichzeitig freuen sie sich auf jede Menge aufmerksame Besucher, die sie fesseln müssen: Alleine für die Schulvorstellungen in Marburg wurden bislang knapp 10.000 Karten verkauft. Doch gibt es noch einige freie Kapazitäten für kurzentschlossene Schulklassen. Auch für die Premiere gibt es noch wenige Restkarten.

  • Weitere Familienvorstellungen sind am 17. und 22. Dezember jeweils um 17 Uhr und 23. ­Dezember um 16 und 18 Uhr.

von Uwe Badouin

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Hier finden sie die Kommentare und Meinungen der Redakteure zu lokalen und weltpolitischen Themen sowie Glossen und augenzwinkernde Beträge. mehr