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Heldenepos oder Anti-Kriegsfilm?

OP-Vorpremiere: „American Sniper“ Heldenepos oder Anti-Kriegsfilm?

Mit „American Sniper“ hat Clint Eastwood Hollywoods erfolgreichsten Kriegsfilm inszeniert. Der Oscar-prämierte Streifen ist am Mittwochabend im Cineplex als OP-Vorpremiere zu sehen.

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Die Scharfschützen Biggles (Jake McDorman) und Chris Kyle (Bradley Cooper) laufen durch eine vom Krieg verwüstete Stadt im Irak.

Quelle: Warner Bros. Pictures

Das Irak-Drama dreht sich um den tödlichsten Scharfschützen der US-Militärgeschichte. Der Film wird einerseits gepriesen, andererseits als Heldenepos kritisiert. Für Eastwood ist es ein Antikriegsfilm. Die OP präsentiert „American Sniper“ heute Abend gemeinsam mit dem Cineplex als Vorpremiere.

Der Film basiert auf der Autobiografie des US-Armee-Scharfschützen Chris Kyle. Bradley Cooper kaufte sich die Filmrechte und spielt auch die Hauptrolle des Elitesoldaten, der von vielen in den USA als Kriegsheld gefeiert wurde. Der Film zeigt Kyle bei seinen Einsätzen und in seiner texanischen Heimat bei seiner Frau (Sienna Miller) und Familie als Veteranen mit posttraumatischen Störungen.

Chris Kyle wurde in Texas im Alter von 38 Jahren an einem Schießstand von einem jungen, traumatisierten Veteranen erschossen.

  • Mit dem Gutschein aus der Printausgabe erhalten Sie zur OP-Vorpremiere im Cineplex am Mittwoch, 25. Februar, 20 und 23, Uhr ermäßigten Eintritt (2 Euro Ermäßigung, gültig für zwei Personen).
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