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Handverlesene „Perlen der Kleinkunst“

Marburg Handverlesene „Perlen der Kleinkunst“

Das neue Jahr begann mit einem Novum: Am Silvesterabend feierte „Wer schmeißt denn da mit Lehm“ seine Premiere. Am Freitagabend hielt es dann Einzug in den Spielbetrieb 2011.

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Regina Leitner, Peter Radestock und Stefan Gille (rechts) unterhielten mit Poesie und Gesang.

Quelle: Tobias Bischoff

Marburg. Als Peter Radestock mit dem Sammeln von Stoff für sein aktuelles Kleinkunstprogramm „Wer schmeißt denn da mit Lehm“ begann, wurde ihm rasch eines klar: Das, was sich da anbietet, „das reicht gleich für drei Aufführungen“. So viele Gedichte drängten sich auf, so viele Lieder und Chansons. Doch „Wer schmeißt denn da mit Lehm“ enthält nur die Besten; eben „Perlen der Kleinkunst“, wie bereits der Untertitel verrät.

Diese Perlen, das sind neben Gedichten und Couplets aus der Feder von Kurt Tucholsky, Erich Kästner oder Bertolt Brecht vor allem Chansons aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. „Nehmens `n Alten“, „Die Ballade vom angenehmen Leben“ oder „Einmal möcht ich keine Sorgen haben“ sind nur drei Beispiele der mehr als ein Dutzend Lieder, die an diesem Abend angestimmt wurden.

von Tobias Bischoff

Mehr lesen Sie am Montag in der Printausgabe der OP.

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