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Swing und Jazz aus der großen Bigband-Ära

Glenn-Miller-Orchestra Swing und Jazz aus der großen Bigband-Ära

Diesen Mittwochabend, 19. April, heißt es 
ab 20 Uhr im Erwin-­Piscator-Haus „It’s Glenn Miller Time“.

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Bandchef Wil Salden (vorne) will Marburger Jazzfans mit dem Glenn-Miller-Orchestra in die Zeit der Swing-Ära entführen.

Quelle: Veranstalter

Marburg. Für viele Jazz- und Swing-Fans ist Glenn Miller (1904 – 1944) eine Legende. Der Posaunist, Komponist und Arrangeur starb 1944 unter bis heute ungeklärten Umständen bei einem Flugzeugabsturz. Glenn Miller leitete damals das „Army Air Force Orchestra“ und war auf dem Weg von London ins inzwischen befreite Paris.

Bis heute sind viele seiner Hits aus den 40er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts wie „In The Mood“, „Moonlight Serenade“, „Chattanooga Choo Choo“, „Pennsylvania 6-5000“ oder „American Patrol“ unvergessen. Sie gelten vielen Fans als Höhepunkte der großen Swing- und Bigband-Ära dieser Jahre.

Das Glenn-Miller-Orchestra will an diese Zeit anknüpfen. In großer Bigband-Besetzung spielt das Ensemble unter der Leitung von Wil Salden die Originalarrangements des Band-Gründers.

Wil Salden ist ein niederländischer Jazz-Musiker, der 1985 das Orchester gründete, das in Europa mit Ausnahme von Großbritannien als Glenn-Miller-Orchestra auftreten darf. Es ist jährlich bis zu 160 Tage auf Tournee, hat Alben eingespielt und absolviert besonders in Deutschland zahlreiche Konzerte.

Für das Konzert an diesem Mittwochabend gibt es noch Karten an der Abendkasse.

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