Volltextsuche über das Angebot:

17 ° / 9 ° wolkig

Navigation:
Fotos zwischen Traum und Wirklichkeit

Vernissage beim Marburger Kunstverein Fotos zwischen Traum und Wirklichkeit

Große Resonanz fand die Vernissage am Freitagabend beim Marburger Kunstverein.

Voriger Artikel
Wo Plüschpferde sehr niedrig fliegen
Nächster Artikel
Plink und Plopp durch Klassik und Pop

Voller Interesse betrachten die Besucher der Vernissage die geheimnisvollen Fotografien von Mona Breede.

Quelle: Bettina Preussner

Marburg. Unter dem Titel „The Silent Space“ zeigt die Karlsruher Fotografin Mona Breede großformatige Arbeiten, die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit ausloten. Ihre Fotografien von Mona Breede haben eine zauberische Wirkung: Die Menschen auf ihren Bildern scheinen einer anderen Welt zu entstammen, wie in Trance durchwandern sie die städtischen Räume.

Das Thema der Künstlerin ist immer wieder die Großstadt und der Mensch im urbanen Raum, wie die Kunstwissenschaftlerin Katharina Bosch bei der Eröffnung erklärte. Mona Breede habe ihre ganz eigene Sicht auf die Dinge verarbeitet, so Bosch weiter.

Dabei seien die Aufnahmen nur scheinbar realistisch, denn sie zeigten arrangierte Stadtchoreografien. Katharina Bosch erläuterte am Freitag die Vorgehensweise der Künstlerin. Mona Breede wählt mit der Kamera ein städtisches Tableau aus und geht dann noch mehrmals an denselben Ort, um Personen zu fotografieren.

Die Schau im Marburger Kunstverein ist noch bis zum 26. Mai 2011 zu folgenden Öffnungszeiten zu sehen: Dienstag bis Sonntag, 11 bis 17 Uhr, Mittwoch 11 bis 20 Uhr. Öffentliche Führungen mit Antje Galensa gibt es jeden Samstag ab 16 Uhr.

von Bettina Preussner

Mehr lesen Sie am Montag in der Printausgabe der OP.

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Hier finden sie die Kommentare und Meinungen der Redakteure zu lokalen und weltpolitischen Themen sowie Glossen und augenzwinkernde Beträge. mehr