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Fotografien zeigen „Mohameds Tränen“

Ausstellung Fotografien zeigen „Mohameds Tränen“

Die deutsch-iranische Studenteninitiative „Goftogu-Dialog“ aus Marburg bietet mit der Fotoausstellung „Mohameds Tränen - das iranische Rosenöl“ unerwartete und bunte Perspektiven über den Iran.

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Ein junges Bauernmädchen hockt inmitten trocknender Rosenblüten. Foto: Babak Sedighi

Marburg. Die Ausstellung ist im Beratungszentrum mit integriertem Pflegestützpunkt Marburg (BiP) zu sehen.

Der Begründer der Initiative, Martin Werner, erhofft sich, dass „mit Hilfe der Fotoausstellung ein anderer Blickwinkel auf den Iran, seine Menschen und die über 120000 Exiliraner in Deutschland vermittelt werden kann“. Der Iran gehört zu den Hochburgen des weltweiten Rosenanbaus. Jährlich werden insgesamt circa 3000 Kilogramm Rosenöl produziert, wobei für jedes Kilogramm Rosenöl etwa vier Tonnen Rosenblüten notwendig sind. Die Bilder des iranischen Fotografen Babak Sedighi dokumentieren den landwirtschaftlichen Produktionsprozess in der iranischen Provinz Kerman, das Leben der Bauern sowie die ökologisch und sozial nachhaltige Dimension des Anbaus, wie beispielsweise Brennmaterial und Einkommensquelle. Die Fotoausstellung, die im Rahmen der fünften Veranstaltungsreihe „Kultur des Iran“ stattfindet, ist bis zum 8. September zu sehen.

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