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Filmfestival für Kinder und Jugendliche

Final Cut Filmfestival für Kinder und Jugendliche

Bereits zum 8. Mal findet im Cineplex das Kinder- und Jugendfilmfestival „Final Cut“ statt. Das Festival wird am Montagabend (7. Oktober) offiziell eröffnet: Zu dem Film „Sputnik“ kam auch dessen Regisseur Markus Dietrich nach Marburg.

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Das Foto zeigt eine Szene aus dem Kinderfilm „Sputnik“ mit Flora Li Thiemann als Rike.Foto: MFA-Filmdistribution

Quelle: Georges Pauly

Marburg. Präsentiert wird das Festival gemeinsam von Marburger Fachdiensten Kultur und Jugendförderung sowie dem Cineplex.

Bis Sonntag, 13. Oktober, sind jeweils sechs Kinder- und Jugendfilme zu sehen, viele davon exklusiv, weil sie entweder erst in Wochen starten oder aber noch gar keinen deutschen Verleih haben. Im Kinderwettbewerb treten an: Die Komödie „Sputnik“, die kurz vor dem Mauerfall 1989 in einer kleinen DDR-Gemeinde spielt, „Nono - das Zick Zack Kind“ und „Alfie der kleine Werwolf“ aus den Niederlanden, „Ricky - normal war gestern“ (Deutschland), „Clara und das Geheimnis der Bären“ (Schweiz) und „Das Mädchen Wadjda“, eine vielgelobte Produktion aus Saudi-Arabien. Für die ganz kleinen Kinobesucher präsentiert das Festival außer Konkurrenz den Animationsfilm „Der Mondmann“ nach Tomi Ungerer.

Der Jugendfilmwettbewerb richtet sich an die Altersgruppe der 15- bis 18-Jährigen. Zu sehen sind: „Heute bin ich blond“ (Deutschland), „Ginger & Rosa“ (Großbritannien / Dänemark) sowie die deutschen Produktionen, „Spieltrieb“ nach dem gleichnamigen Roman von Julie Zeh und „Scherbenpark“, der erst im November in die deutschen Kinos kommen wird.

Mit „Der Mohnblumenberg“ ist ein japanisch-französischer Animationsfilm aus dem berühmten Studio Ghibli im Wettbewerb. Alle Filme der beiden Wettbewerbe werden auch am Vormittag präsentiert, um Schulklassen die Möglichkeit zu geben, Final Cut zu besuchen.

Eine Kinder- und eine Jugendjury ermitteln die Preisträger, die am Sonntag, 13. Oktober, um 11 Uhr öffentlich bekannt gegeben werden. Im Anschluss gegen 11.45 Uhr präsentiert das Festival drei Wochen vor dem Bundesstart den deutschen Kinderfilm „Das kleine Gespenst“ nach Ottfried Preußler als OP-Vorpremiere.

Ausführliche Infos zu den Filmen und zum Festival unter: www.filmfestival-marburg.de

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