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Filme zum Nachdenken und Filme zum Lachen

Kinostarts Filme zum Nachdenken und Filme zum Lachen

Diese Woche laufen in den Marburger Kinos an: „Brooklyn – eine Liebe zwischen zwei Welten“, „Daddy‘s Home“, „Valley of Love“ sowie „Die Wahlkämpferin“.

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„Brooklyn – eine Liebe zwischen zwei Welten“, „Daddy‘s Home“, „Valley of Love“ sowie „Die Wahlkämpferin“.

Quelle: 20th Century Fox, Paramount, Concorde, Warner Bros.

Marburg. Brooklyn – eine Liebe zwischen zwei Welten:

Die junge 
Eilis emigriert zu Beginn der 50er Jahre aus Irland in die Vereinigten Staaten. Unterstützt von einem Geistlichen und einigen wohlmeinenden Frauen gelingt der schüchternen Provinzlerin nach und nach, im New Yorker Stadtteil Brooklyn Fuß zu fassen.

Doch als Eilis für eine Beerdigung zurück nach Irland reist, bricht ein Konflikt in ihr auf – denn ihr Herkunftsland und ein ehrenwerter junger Ire ziehen sie magisch an. Unerschrocken altmodisch und dennoch aktuell widmet sich John Crowley der Frage nach „Heimat“.

  • Der Film läuft im Filmkunsttheater.
 

Daddy‘s Home:

Will Ferrell gegen Mark Wahlberg – das heißt: Gefühle gegen Muskeln, Beständigkeit gegen Abenteuer, uncool gegen cool. Die beiden ungleichen Männer schenken sich nichts in der US-Väterkomödie. Es geht ja auch um einiges – die Zuneigung der beiden Geschwisterkinder Megan und Dylan.

Und die will sowohl der fürsorgliche Stiefvater Brad als auch der Draufgänger Dusty als biologischer Vater ganz für sich allein. Ein Vater ist in dieser etwas krachledernen Komödie auf jeden Fall zu viel, vielleicht aber auch zwei.

  • Der Film startet im Cineplex.
 

Valley of Love:

Gérard (Depardieu) und Isabelle (Huppert) wandern tagelang bei sengender Hitze durch das Death Valley. So hat es sich der Sohn des lange getrennten Ehepaars, der sich Monate zuvor das Leben genommen hat, in einem Brief gewünscht.

Während sie sich mit Fragen über Schuld und Verantwortung quält, lebt er weiter wie bisher. Regisseur Guillaume Nicloux spielt geschickt mit den Ebenen. „Valley of Love“ konfrontiert den Zuschauer mit den eigenen Vorstellungen und Ideen von der Macht der Kinobilder.

  • Der Film läuft im Filmkunsttheater.
 

Die Wahlkämpferin:

Blond, ehrgeizig und kämpferisch lässt sich Sandra Bullock auf eine harte Aufgabe ein. In Bolivien soll die Wahlkampfstrategin einen strauchelnden Präsidentschaftskandidaten an die Macht bringen. Billy Bob Thornton spielt ihren Erzfeind, der für die Oppositionspartei arbeitet.

Die bitterböse Satire wurde von David Gordon Green („Ananas Express“) inszeniert. Als Produzenten tritt das bewährte Team um George Clooney und Grant Heslov in Aktion, die Polit-Thriller wie „Argo“ und „The Ides of March – Tage des Verrats“ ins Kino brachten.

  • Der Film läuft im Capitol.
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