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Festival für die junge Film-Avantgarde

Kommende Woche startet „Open Eyes“ Festival für die junge Film-Avantgarde

Seit 1994 organisiert das Filmteam des soziokulturellen Zentrums Café Trauma ein kleines, aber feines Filmfestival. In diesem Jahr wurden mehr als 700 Filme aus 45 Ländern eingereicht.

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Filmemacher Matis Burkhardt (vorne links) hockt bei einem früheren Festival ganz entspannt im Liegestuhl.

Quelle: Manfred Schubert

Marburg. Das Organisationsteam habe daraus „ein vielfältiges Wettbewerbs-Programm“ zusammengestellt, „das an innovativen Ideen und Techniken abwechslungsreicher nicht sein könnte“, betont Svenja Reinke, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit.

Eröffnet wird das 22. Open-Eyes-Festival am Donnerstag, 16. Juli, um 21 Uhr auf dem Gelände des G-Werks auf den Afföllerwiesen. Bis zum 19. Juli werden 74 Festivalfilme präsentiert, einige davon als Deutschland- oder sogar als Weltpremiere. Zudem werden nach Auskunft der Veranstalter zahlreiche Filmemacherinnen und Filmemacher in Marburg erwartet, die ihre Filme vorstellen und in Diskussionen und Gesprächen den direkten Austausch mit dem Publikum suchen.

Gezeigt werden die Filme in thematischen Blöcken – Spiel-, Dokumentar-, Experimental- und Animationsfilm. Die Gewinnerfilme werden vom Publikum durch Abstimmung ermittelt. Zu sehen sind die Filme unter freiem Himmel. Weitere Spielstätten sind das „Garagenkino“ sowie der Kinosaal des Kulturzentrums und die Baari-Bar. Im Rahmenprogramm gibt es Performances, Partys und Ausstellungen.

Geplant sind zwei Diskussionsrunden mit Filmemacherinnen und Filmemachern am Samstag, 18. Juli, um 18 Uhr und am Sonntag, 19. Juli, um 16 Uhr. Die Festivalgewinner stehen ebenfalls am Sonntag fest. Erwartet werden wie in den Vorjahren mehr als 1000 Besucher.

von Uwe Badouin

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