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Elternabend wird 
zur wilden Schlacht

OP-Sektmatinee: „Frau Müller muss weg!“ Elternabend wird 
zur wilden Schlacht

Ihr Kind geht noch in die Grundschule? Willkommen beim Wettrennen der Eitelkeiten. Der Druck, es aufs Gymnasium zu schaffen, ist immens und treibt irrwitzige Blüten, wie der Wortmann-Film „Frau Müller muss weg!“ zeigt. Denn an schlechten Noten ist nur die Lehrerin schuld.

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Wolf Heider (Justus von Dohnanyi) in Konfrontation mit Frau Müller (Gabriela Maria Schmeide).

Quelle: Constantin Filmverleih

Frau Müller muss weg! Soviel steht fest, als sich ­eine Gesandtschaft besorgter Eltern zu einem außer­planmäßigen Termin mit der Klassenlehrerin Frau Müller zusammenfindet. Weil die Noten schlecht sind und am Schuljahresende die Entscheidung fällt, ob die Kinder den Sprung aufs Gymnasium schaffen, sind die Eltern – gespielt von Justus von Dohnányi, Anke Engelke, Ken Duken, Mina Tander und Alwara Höfels – fest entschlossen, mit der Absetzung der Lehrerin zu retten, was noch zu retten ist – koste es, was es wolle.

Doch Frau Müller spielt nicht mit. Mit einem Mal brechen bei den doch so perfekten Müttern und Vätern alle Vorbehalte und Ressentiments, Zweifel und Sorgen, Gehässigkeiten und Ängste hervor.
Die wahre Schlacht, die beginnt jetzt. Und schließlich fallen die Eltern sogar übereinander her.

Regisseur Sönke Wortmann hat das amüsant-groteske Kammerspiel von Lutz Hübner schon einmal inszeniert – 2012 am Berliner Grips-Theater. Jetzt kommt es ins Kino und ist vorher schon in der OP-Sektmatinee zu sehen.

  • Mit dem Gutschein aus der Printausgabe vom 10. Januar erhalten Sie zur OP-Sektmatinee am Sonntag, 11. Januar, 11.30 Uhr im Cineplex ermäßigten Eintritt (6,80 statt 7,80 Euro).

von unserer Agentur

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