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Elbtonal Percussion am 28. September im Zentrum für Vermögensverwaltung

OP-Ausgehtipp Elbtonal Percussion am 28. September im Zentrum für Vermögensverwaltung

Die Marburger Schlosskonzerte präsentieren am Sonntag, 28. September, ein besonderes Ensemble in einem besonderen Raum: Elbtonal Percussion spielt ab 19.30 Uhr im Foyer des Zentrums für Vermögensberatung der DVAG.

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Quelle: 2VISTA / MISCHKE & WABERSECK

Marburg. Wie kaum eine andere Formation beherrschen die vier treffsicheren Schlagwerker von ElbtonalPercussion aus Hamburg Jan-Frederick Behrend, Andrej Kauffmann, Stephan Krause und Sönke Schreiber den „kreativen Crossover“ aus Klassik, Jazz und Weltmusik, Neuer Musik, Rock und Drum‘n‘ Bass.

Mit ihrem schon optisch beeindruckenden Instrumentarium – gleichsam ein asthetisches „Klang-Massiv“ aus Trommeln, Becken aus Gongs aus aller Welt, harmonisch bereichert durch Marimba- und Vibraphone – präsentiert ElbtonalPercussion durch mitreißende Dynamik und stilistische Vielfalt.

ElbtonalPercussion wurde auf zahlreiche international renommierte Festivals eingeladen, wie dem Schleswig-Holstein-Musikfestival, den Handelfestspielen oder dem „Euroklassik“-Festival. Konzertreisen fuhrten das Quartett durch ganz Europa und wiederholt nach Asien, wie zum „Iwamizawa Art and Music Festival“ im japanischen Sapporo, zum großten Percussion-Festival Chinas in das Nationaltheater Peking und nach Shanghai, wo sie auf der Expo 2010 die Stadt Hamburg als Kulturbotschafter reprasentierten.

Auch hier im Landkreis waren die vier Musiker schon zu Gast und faszinierten bei den Eckelshausener Musiktagen 2013 das Publikum im Glaspavillon Velte.

Ihre individuelle wie unkonventionelle Klangasthetik veranlasste immer wieder andere Kunstler, die Zusammenarbeit mit ihnen zu suchen. Dazu zahlen die Marimba-Virtuosin Keiko Abe, Stewart Copeland von „The Police“, der indische Schlagzeuger und Percussionist Trilok Gurtu, der Schauspieler und Synchronsprecher Christian Bruckner sowie John Neumeier mit seinem „Hamburg Ballett“.

Wie sensibel sie sich in andere Genres einfinden konnen, belegt auch ihre musikalische Mitwirkung bei Filmproduktionen, wie in Doris Dorries Drama „Kirschbluten-Hanami“, dem „Baader-Meinhof-Komplex“ von Bernd Eichinger oder Christian Alvards Science-Fiction-Thriller „Pandorum“.

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