Volltextsuche über das Angebot:

14 ° / 6 ° wolkig

Navigation:
Doku über verstreute Familie

Kinostart: „Iraqi Odyssey“ Doku über verstreute Familie

Die Geschichte des irakischstämmigen Regisseurs Samir ist eng mit der komplexen Historie seines ­Heimatlandes verknüpft.

Voriger Artikel
Til Schweiger setzt auf Action made in Germany
Nächster Artikel
Berührender Animationsfilm

Der irakischstämmige Regisseurs Samir.

Quelle: NFP

Er selbst ist in in Bagdad geboren und in der Schweiz aufgewachsen. Am Beispiel seiner Familie erzählt er in seinem Dokumentarfilm die Geschichte von vier Millionen Irakern, die über die ganze Welt verstreut in der 
Diaspora leben.

Seine Protagonisten erzählen private Anekdoten, sprechen über gesellschaftliche und politische Umbrüche. Samir versucht, als Chronist sowohl eine subjektive als auch eine objektive Perspektive anzubieten und erweist sich 
dabei als enthusiastischer Erzähler.

Aus Homevideos, Filmschnipseln, Nachrichtenbildern, Familienfotos und Interviews erschafft er das Bild eines zerrissenen Landes mit ungewisser Zukunft.

  • Der Film läuft in der Palette.
Voriger Artikel
Nächster Artikel

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr