Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 6 ° Regenschauer

Navigation:
Doku über den Starpianisten David Helfgott

Kinostart: „Hello, I am David“ Doku über den Starpianisten David Helfgott

Regisseurin Cosima Lange hat mit „Hello, I am David – Eine Reise mit David Helfgott“ eine Dokumentation über den Starpianisten gedreht.

Voriger Artikel
Marburger Chor wagt sich an „Moses“
Nächster Artikel
Sommer, Sonne, Hexereien
Quelle: Piffl Medien

Lange porträtiert den nervenkranken australischen Komponisten als Menschen, der keine Grenzen kennt und durch seine liebenswerte Zügellosigkeit besticht, als einen Mann, der gerne schwimmt, sei es im Pool, im Meer oder in seiner Musik.

Von seinen kindlichen Grenzübertretungen ist in seiner Musik nichts zu entdecken, souverän und technisch brillant beherrscht Helfgott das Klavier.

Es geht nicht um Perfektion, sagt der Dirigent Matthias Foremny im Film, sondern um Kraft, das rauschhafte Erleben von Musik, die niemand so spielt wie David Helfgott. Regisseurin Lange gelingt es, ihren Protagonisten nicht auszustellen, sondern das anstrengende Genie mit warmherzigem Blick zu begleiten.

„Bewegend und anrührend“, lautete das Fazit von Johannes Visosky aus Weimar fand nach der OP-Sektmatinee.

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr