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Die schlechteste Opern-Diva der Welt

OP-Vorpremiere: „Florence Foster Jenkins“ Die schlechteste Opern-Diva der Welt

Sie war die wohl schlechteste Opernsängerin ­aller Zeiten: Die steinreiche US-Amerikanerin Florence Foster Jenkins (1868-1944) hatte keinerlei Gesangstalent, dafür aber umso mehr Selbstbewusstsein.

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Meryl Streep spielt Florence Foster Jenkins.

Quelle: Constantin Film

Marburg. Der britische Starregisseur Stephen Frears („Die Queen“, „Philomena“) erzählt in der gleichnamigen Tragikomödie die ­Lebensgeschichte der exzentrischen New Yorker Millionärin, die sich ihren großen Traum erfüllt, in der Carnegie Hall vor Tausenden Menschen zu singen.

Die OP präsentiert den Film gemeinsam mit dem Cineplex heute Abend ab 20 Uhr als Vorpremiere vor dem Bundesstart.

Mit der dreifachen Oscar-Preisträgerin Meryl Streep, die mit 19 Oscar-Nominierungen­ einen bislang unerreichten ­Rekord hält, als Foster Jenkins, Hugh Grant als ihrem englischen Ehemann und „The Big Bang Theory“-Star Simon Helberg als ihrem Pianisten Cosmé McMoon ist der Spielfilm perfekt besetzt.

„Florence Foster Jenkins“ bringt den Zuschauer abwechselnd zum Lachen und Fremdschämen.

  • Mit dem Gutschein aus der Printausgabe erhalten Sie am Mittwoch, 23. November, 20 Uhr, im zur OP-Vorpremiere im Cineplex je 2 Euro Ermäßigung (gültig für zwei Personen). Beim OP-Filmtest können Sie zudem Kinokarten gewinnen. Teilnahmekarten gibt es im Cineplex. Sie müssen dort ausgefüllt und abgegeben werden.

von unserer Agentur

 
 
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