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Die größte Wildnis der Erde

Dokumentarfilm Die größte Wildnis der Erde

Russland ist mehr als Putin und Gas. Das riesige Land ist in weiten Teilen nahezu unberührt. Dies zeigt der Dokumentarfilm „Russland – Im Reich der Tiger, Bären und Vulkane“.

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Einer der letzten Amur-Tiger streift durch tief verschneite Wälder: Die Filmemacher Jörn Röver und Henry M. Mix haben die majestätische Raubkatze in Ussurien entdeckt.

Quelle: Polyband

Marburg. Es gibt TV-Sendungen, die werden an einem Tag abgedreht. Das kann man von der Dokumentation von Jörn Röver (Regie) und Henry M. Mix (Kamera) wahrlich nicht behaupten.

Dreieinhalb Jahre dauerte die Arbeit an dem Film, am Ende standen 1.200 Drehtage und 100.000 Reise-Kilometer in den Weiten Sibiriens zu Buche. Über 600 Stunden Rohmaterial brachten die Filmemacher mit: Bilder von äsenden Elchen, von geschmeidigen Amur-Tigern, von Riesenseeadlern in Kamtschatka, von Eisbären in der Arktis und von atemberaubenden Landschaften.

Röver und Mix sind auf ihrer Reise zwischen Ural und Kamtschatka, zwischen Kaukasus und Arktis in schwer zugängliche und weitgehend unerforschte Landstriche vorgedrungen. Viele davon waren bis vor kurzem Sperrgebiete.

von Uwe Badouin

Mehr lesen Sie am Samstag in der Printausgabe der OP.

Einen Gutschein für den ermäßigten Eintritt in der OP-Vorpremiere liegt der Printausgabe am Samstag bei. Beim OP-Filmtest können Sie zudem Kinokarten gewinnen. Die Testkarten gibt es im Cineplex. Der Dokumentarfilm startet am Donnerstag in Marburg, vermutlich im Capitol-Center in der Biegenstraße.

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