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Der teuerste James Bond aller Zeiten

OP-Vorpremiere: „Spectre“ Der teuerste James Bond aller Zeiten

Kommenden Donnerstag startet bundesweit der neue James Bond. 
Gemeinsam mit dem 
Cineplex präsentiert die OP den Action-Kracher „Spectre“ bereits am 
Mittwoch als Vorpremiere. Der Vorverkauf läuft.

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James Bond (Daniel Craig) macht im Dienste ihrer Majestät jede Menge kaputt. Für „Spectre“ wurden angeblich Luxusautos im Wert von mehr als 30 Millionen Euro zerlegt.

Quelle: Sony Pictures

Der Hype um den den neuen James-Bond-Film ist riesig. Zur Weltpremiere in London kam königlicher Besuch, um den Agenten im Dienste ihrer Majestät im Dienst zu sehen. Am Mittwoch schlenderte deutsche Prominenz bei der Deutschland-Premiere über den roten Teppich im Berliner Cinestar.

In Großbritannien, der Heimat des coolsten Agenten der Welt, ist „Spectre“ bereits am Dienstag gestartet. Müßig zu erwähnen, dass es der bislang erfolgreichste Kinodienstag für einen Film in England war.

Am Donnerstag, 4. November, startet bundesweit der neue James Bond. 
Gemeinsam mit dem 
Cineplex präsentiert die OP den Action-Kracher „Spectre“ bereits am 
Mittwoch als Vorpremiere. Der Vorverkauf läuft.

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Auch hierzulande fiebern Millionen Bond-Fans dem Film entgegen, sie müssen sich aber noch etwas gedulden. In Deutschland startet der Film erst am 5. November. „Spec‑tre“ ist aber einen Tag vorher, am Mittwoch, 4. November, als OP-Vorpremiere im Cineplex zu sehen: Um 20 Uhr in der englischen Version, um 20.15, 20.30 und 23 Uhr in der deutschen Fassung.

Deutschland ist Bond-Land – auch, was die Gegenspieler betrifft. Was wäre ein Superheld ohne vernünftige Gegner wie Gerd Fröbe in „Goldfinger“, Curt Jürgens in „Der Spion, der mich liebte“, Klaus Maria Brandauer in „Sag niemals nie“ oder jetzt der Österreicher Christoph Waltz in „Spectre“.

Kein Agent hat es auf der Leinwand so lange durchgehalten wie Bond, James Bond. 1962 tauchte er zum ersten Mal im Dienst ihrer Majestät auf der Leinwand auf: „James Bond 007 jagt Dr. No“. 53 Jahre später hat er in „Spectre“ seinen 24. Einsatz.

Die Rolle machte viele Darsteller zu Weltstars: Sean Connery schlüpfte sechs Mal in den Bond-Smoking und gilt vielen Fans der Reihe bis heute als bester Bond aller Zeiten. Roger Moore hatte in sieben Filmen die Lizenz zum Töten. Pierce Brosnan zückte in vier Filmen die Walther PPK. Sie alle wurden Weltstars. Weniger Glück mit James Bond hatten George Lazenby 1969 und Timothy Dalton 1987 und 1989 – sie passten irgendwie nicht ganz.

Fortsetzung mit Daniel Craig?

Mit Daniel Craig kam neuer Glanz. „Spectre“ ist nach „Casino Royale“ (2006), „Ein Quantum Trost“ (2008) und „Skyfall“ (2012) sein vierter James-Bond-Film. Wie in „Skyfall“ führte Sam Mendes Regie. Mit Produktionskosten von angeblich mehr als 300 Millionen Euro ist „Spectre“ der bislang teuerste Bond aller Zeiten. Dem Vernehmen nach wurden alleine Luxusautos im Wert von 30 Millionen Euro geschrottet.

Vermutlich ist es auch der letzte Bond für den Sohn eines Stahlarbeiters und einer aus Berlin stammenden Musiklehrerin. Er würde eher ein Glas zerbrechen und sich die Handgelenke aufschlitzen, als an einen weiteren Bond zu denken, sagte er unlängst. Doch wie hieß ein Bond-Klassiker? „Sag niemals nie“, für den Sean Connery 1983 rückfällig wurde. Daniel Craig wurde bei der Welt-Premiere nach einer Fortsetzung gefragt: „Habe ich denn eine Wahl?“, lautete seine Antwort.

Ach ja, zu einem Bond-Film gehören Bond-Girls: Drei sind es in „Spectre“ – Lea Seydoux, Monica Bellucci und Stephani Sigman.

  • Der Vorverkauf für die OP-Vorpremiere am 4. November läuft. Mit dem Gutschein aus der Printausgabe vom Freitag, 30. Oktober, erhalten bis zu zwei Personen 2 Euro Ermäßigung auf den Eintrittspreis.

von Uwe Badouin

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