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Der Zauber einer alte Linde

Hörbuch Der Zauber einer alte Linde

Über 1000 Jahre alt ist die alte Dorflinde in Himmelsberg. Es ist ein mächtiger Baum. Im Mittelalter wurden die ausladenden Linden gerne als Tanzbäume genutzt, den Germanen und Slawen waren die Bäume heilig.

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Das Bild zeigt das Cover des Hörbuchs „Fast wie im Himmel“ über die Himmelsberger Linde.

Quelle: Housemaster Records

Marburg. Die Marburgerin Ute Verena Schneidewindt hat der Himmelsberger Linde ein kleines Denkmal gesetzt: „Fast wie im Himmel“ hat sie ihre Geschichten um und über das Naturdenkmal betitelt. Das Buch ist 2010 im Rahmen der Dorferneuerung des Kirchhainer Stadtteils Himmelsberg erschienen.

Gemeinsam mit der Illustratorin Eva Saarbourg, dem Produzenten Hans-Hermann Groß und dem Sprecher Hans Josef Schöneberger ist daraus jetzt im Marburger Dreamland Recording Studio ein bezauberndes Hörbuch entstanden.

Im Zentrum von Ute Verena Schneidewindts Geschichten steht Anna Lena, ein Mädchen aus Frankfurt. Die Geschichten verknüpfen Realismus mit märchenhaften Zügen: So kann der alte Baum, der schon so viele Dinge gesehen und erlebt hat, sprechen.

Zwischen dem alten und bisweilen starrsinnigen Baum und dem jungen Mädchen entsteht so etwas wie eine Freundschaft. Und der Baum erzählt – Geschichten von früher, Märchen, von geheimen Orten, während in der Realität Anna Lenas Eltern so oft miteinander streiten, dass das Mädchen es kaum noch aushält.

  •  Ute Verena Schneidewindt: „Fast wie im Himmel. Geschichten von der Linde in Himmelsberg“, 3 CDs, 15 Euro.

von Uwe Badouin

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