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Der Marburger Kunstverein organisiert 14. Nacht der Kunst

Mehr als 40 Aussteller Der Marburger Kunstverein organisiert 14. Nacht der Kunst

Die heimische Kunstszene freut sich auf die 14. Nacht der Kunst. Am Freitag öffnen von 18 bis 24 Uhr Marburger Museen, Ausstellungshäuser und Galerien ihre Räume für Kunstfreunde.

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Dr. Gerhard Pätzold (links) und einige Mitveranstalter stellten das umfangreiche Programm der Nacht der Kunst vor.

Quelle: Uwe Badouin

Marburg. Ausstellungen sind auch in zahlreichen „Locations“ zu sehen – von Praxen über Ärztehäuser, Kanzleien bis hin zu Geschäften. Insgesamt beteiligen sich mehr als 40 Aussteller an der Aktion, die in den vergangenen Jahren stets auf ein sehr großes Interesse stieß.

Organisiert wird die Nacht der Kunst traditionell vom Marburger Kunstverein. Die Mitveranstalter planen ihre Aktionen allerdings selbstständig. So gibt es zahlreiche weitere Angebote – von Musik über die beliebte Fotomitmach-Aktion der Blauen Linse im Kunstverein bis zur Kunstauktion zugunsten des Vereins Zastra, die der Verein „FrauenKunstGeschichte“ und das Gleichstellungsreferat ab 20 Uhr im Bauamt der Stadt Marburg (Barfüßerstraße 11) veranstalten. Die Bilder können ab 18 Uhr besichtigt werden.

Gleich mehrere Ausstellungseröffnungen werden geboten: So öffnet das wegen der Sanierung geschlossene Kunstmuseum in der Biegenstraße am Freitag seine Tore für eine Ausstellung des Instituts für Bildende Kunst.

Im Atelier Zwischen den Häusern (Zwischenhausen) zeigen Ursula Eske und Burgi Scheib­lechner Installationen und Objekte. Am anderen Ende der Stadt im historischen Schwanhof sind gleich drei Ausstellungen zu sehen, unter anderem präsentiert Christine Dahrendorf neue Arbeiten unter dem Titel „Farbstaub und Magenta“.

Neu zu entdecken ist auch die Abguss-Sammlung des Archäologischen Seminars, die „Antike Skulpturen im neuen Licht“ zeigt. Ruken‘s Galerie in der Oberstadt zeigt Malerei und Skulpturen des deutsch-kurdischen Künstlers Ismet Polatli. Und Sternengucker kommen in der Gerling Sternwarte am Renthof auf ihre Kosten. Mit gleich drei Ausstellungen ist Micha Bartsch vertreten – unter anderem in seinem Atelier in der Biegenstraße 52.

  • Die OP stellt alle Ausstellungen und Aktionen am Freitag auf einer Sonderseite mit großer Übersichtsgrafik vor.

von Uwe Badouin

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